Alle Highlights vom Auto Salon 2019

Auch dieses Jahr wurden am Autosalon Genf spannende Neuheiten enthüllt. AutoScout24 war für Sie live vor Ort und präsentiert Ihnen die spannendsten Neuheiten der 89. Ausgabe des internationalen Automobilsalons.

Übersicht aller Highlights von A - Z

(Link anklicken, um direkt zum jeweiligen Modell zu gelangen)

BMW Z4

BMW 7er 

CUPRA Formentor

Ferrari F8 Tributo 

Koenigsegg Jesko

McLaren Speedtail

Mercedes EQC

Mitsubishi ASX

Peugeot 208

Piëch Mark Zero

Polestar 2

Porsche 911 Carrera S

Renault Clio

Rolls-Royce Cullinan

SKODA Kamiq

SKODA Scala

Suzuki Jimny

Toyota Supra

VW T-Roc R

Während der Messe vom 7. - 17. März bringen wir Ihnen regelmässig neue Bilder und Videos der spannendsten Highlights. Abonnieren Sie den AutoScout24 Schweiz Youtube Kanal um über alle Neuigkeiten informiert zu bleiben. 

BMW Z4

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Letztes Jahr noch eine Konzeptstudie, 2019 in der Serienversion ausgestellt. Der BMW Z4 ist komplett neu überarbeitet. Das alte Stahlklappdach des zweisitzigen Roadsters ist Geschichte, den Z4 gibt es ab sofort ausschliesslich mit Stoffverdeck. Das Verdeck öffnet und schliesst sich in rund zehn Sekunden bei einer Fahrt bis zu 50 km/h. Der Z4 tritt in drei Motorisierungen auf den Markt ein – als M40i mit Reihensechszylinder und mit zwei Vierzylinder-Varianten mit 258 und 197 PS.

BMW 7er

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Der 7er BMW erhält 2019 ein Facelift. Die riesigen Nieren der Oberklasselimousine ziehen garantiert Blicke auf sich – ob begeisterte oder abweisende ist Geschmackssache. Die Motorenpalette ist überarbeitet worden. Den Einstieg in die 7er Welt ist der 730d mit Dreiliter-Diesel. Der 750i mit Bi-Turbo V8 leistet 530 PS (80 mehr als im Vorgänger) während in Genf die Elektrifizierung gefeiert wird: Der 745e verfügt über einen Sechszylinder-Plug-In Hybrid, der es auf 394 PS Leistung bringt. 

CUPRA Formentor

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Mit dem Formentor stellt CUPRA, die neue sportliche Tochtermarke von SEAT, ihr erstes eigenständiges Fahrzeug vor. Der Formentor ist ein Plug-In Hybrid mit 245 PS, der rein elektrisch eine Reichweite von 50km erreicht und dabei den 0 auf 100km/h Sprint in rund fünf Sekunden erreicht. Die Bauform als SUV mit abfallender Dachlinie will die Vorzüge eines SUVs mit den Fahrleistungen eines Sportwagens kombinieren. In Genf wird eine Seriennahe Studie gezeigt, die 2020 in Produktion geht.

Ferrari F8 Tributo

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Am 89. Automobilsalon Genf feiert der Nachfolger des Ferrari 488 Weltpremiere. Der F8 Tributo benannte Mittelmotor-Sportwagen ist mit 720 PS des stärkste V8-Modell aus der Schmiede des italienischen Edelherstellers.

Koenigsegg Jesko

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Christian von Koenigsegg, Gründer des schwedischen Herstellers, widmet seinem Vater zu seinem 80. Geburtstag den Koenigsegg Jesko. Der in 125 Stück gebaute Hypercar hat das Potential, das schnellste Produktionsauto zu werden. In der Ausbaustufe Jesko 300 soll er die 300 Meilen pro Stunde- Schallmauer (482 km/h) knacken können. Wer die nötigen 2.8 Millionen Euro aufbringen kann, sollte sich sputen: vor der Weltpremiere am Autosalon Genf waren bereits 90 Stück des Koenigsegg Jesko verkauft.

McLaren Speedtail

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Die dritte Ausgabe der McLaren „Ultimate Series“ ist in Genf exklusiv präsentiert. Nach dem ultimativen Hybridsportwagen P1, dem ultimativen Rennstrecken-König McLaren Senna folgt nun der ultimative GT-Wagen – der Speedtail. Die 5,14 Meter lange Flunder soll bis zu 403 km/h schnell sein und bietet Platz für drei Personen. Die mittige Anordnung des Fahrersitzes ist eine Hommage an den legendären McLaren F1 von 1993.

Mercedes EQC

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Auch Mercedes geht den Weg der Elektrifizierung und hat sich mit dem EQC ein ambitioniertes Ziel gesteckt: das Autofahren neu zu erfinden. Ob die Stuttgarter das schaffen, zeigt sich Mitte 2019 wenn der vollelektrische SUV auf den Markt kommt. Mit einer Reichweite von 450 Kilometern, 408 PS Leistung und einer Ladezeit von rund 40 Minuten stehen die Aussichten aber schon mal ganz gut um die künftige Elektrifizierungs-Strategie des Herstellers zu unterstreichen.

Mitsubishi ASX

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Mit dem ASX bringt der japanische Hersteller eine Überarbeitung des Stadt-SUV ins Rennen. Ein 2-Liter Benzinmotor mit 150 PS sorgt für passende Fahrleistungen, die Gänge sortiert der Fahrer anhand einer 5-Gangschaltung selber oder lässt das stufenlose CVT-Getriebe selber walten.

Peugeot 208

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In Genf feiert der mit dem 208 ein äusserst attraktiver französischer Kleinwagen Premiere. Der 208 kommt optisch deutlich aufgefrischt und sehr sportlich daher. Drei Benzinmotoren mit 75, 100 und 130 PS sind zum Marktstart verfügbar. Und auch im Innern hat sich einiges getan: eine Vielzahl an Assistenzsystemen und modernes Infotainment stellen einen spannenden Herausforderer ins Rennen.

Piëch Mark Zero

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Wer hätte gedacht, dass das heute noch möglich wäre: Ein Sportwagen aus der Schweiz! Anton Piëch, Sohn des ehemaligen Volkswagen AG Vorstandsvorsitzenden, stellt in Genf weltexklusiv den Mark Zero vor. Dabei handelt es sich um ein Konzept eines reinrassigen Elektro-Sportwagens, der 2022 in Serie gehen soll.

Polestar 2

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Polestar, der ehemalige Inhouse-Tuner von Volvo, mischt die Elektro-Welt auf. Der Polestar 2 ist eine Mittelklasse-Limousine ist vollelektrisch unterwegs und positioniert sich als direkter Konkurrent zum Tesla Model 3. Ein puristisches Design im Innern und Aussen und ein konsequenter Fokus auf Nachhaltigkeit, sollen den ökologischen Anspruch der jungen Marke zur Geltung bringen. Nach dem Luxus-Sportcoupé Polestar 1 für knapp 200‘000 Franken stellt der Polestar 2, den es ab rund 40‘000 Euro geben wird (Schweizer Preise noch unbekannt), das untere Ende des Polestar Portfolios dar. Künftige Fahrzeuge sollen sich preislich zwischen Polestar 1 und 2 positionieren.

Porsche 911 Carrera S

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Mit der achten Generation des 911ers (Baureihe 992) macht Porsche seinen Klassiker fit für die Zukunft. Bessere Fahrleistungen, mehr Leistung (+30 PS gegenüber dem Vorgänger) und eine verbreiterte Spur machen den 992 zum modernsten 911er aller Zeiten. Auch im Interieur gibt es natürlich viel neues Infotainment und Assistenzsysteme.  

Renault Clio

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Renault bringt die 5. Generation des in Europa meistverkauften Kleinwagens auf den Markt. Vier Benzinmotoren mit 65 bis 130 PS stehen zur Markteinführung bereit. Während der Clio äusserlich nur dezent überarbeitet wurde, stehen im Innenraum nun komplett digitale Armaturen und Bedieneinheiten bereit. 2020 beschreitet Renault auch mit dem Clio den Weg der Elektrifizierung und bringt einen Hybridantrieb auf den Markt.

Rolls-Royce Cullinan

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« Small things make perfection, but perfection is no small thing » - das Zitat des Rolls-Royce Mitgründers Henry Royce ist im neuen Cullinan – benannt nach dem grössten entdeckten Diamanten aller Zeiten -  überall wiederzuerkennen. Der SUV strotzt vor Luxus an allen Ecken und Enden und will gemäss seinen Schöpfern – einem 500-köpfigen Ingenieursteam – nichts müssen, aber alles können. Wie die Perfektion sind beim Cullinan einige Dinge nicht ganz so „small“: der V12-Motor mit 6,75 Liter Hubraum, die Buckingham Palace-mässigen Dimensionen des 2,6 Tonners (ohne Sonderausstattung) und der Basispreis ab 440‘000 Franken.

SKODA Kamiq

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Mit dem Kamiq stellt SKODA einen neuen City-Crossover-SUV vor. Unterhalb des SKODA Karoq positioniert misst der Kamiq, der nach der Sprache der grönländischen Inuit „perfekt passend“ heisst, 4,2 Meter in der Länge. Für die Motorisierung bedient sich SKODA im bewährten Volkswagen-Konzernregal und bietet zwei 1-Liter Motoren, einen 1,5 Liter-Benziner und eine erdgasgetriebene Variante.

SKODA Scala

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Nach dem etwas glücklosen Rapid Spaceback bringt SKODA nun eine echte Alternative zum Konzernbruder VW Golf und seinen Konkurrenten in der – nun ja – „Golf-Klasse“. Im Scala startet die selbe 1 Liter / 1,5 Liter Motorisierung wie im Kamiq. Ob der tschechische Golf dereinst auch eine sportliche RS-Variante erhält oder er einen respektabstand zum deutschen Bruder hält, wird sich in Zukunft zeigen.

Suzuki Jimny

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Wer braucht eigentlich eine Mercedes G-Klasse oder einen ähnlichen Luxus-Offroader, der in den allermeisten Fällen sowieso nie eine Strasse abseits befestigter Wege unter die Räder kriegt? In jedem Fall niemand der den Suzuki Jimny fährt. Der kleine Offroader ist perfekt gerüstet um Stock und Stein zu entdecken, bietet im Innern viel Platz und ist auch in städtischen Parkhäusern gut zu parkieren. Der Jimny ist ab sofort zum Einstiegspreis von 22‘480 Franken erhältlich.

Toyota Supra

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Die Wiederauferstehung einer Legende. Mit dem Supra beweist Toyota den Mut, einen waschechten zweisitzigen Sportwagen mit 6-Zylinder-Benzinmotor auf den Markt zu bringen. Durch eine Kooperation mit BMW teilt sich der Supra eine Menge Bauteile mit dem BMW Z4. Während es den Z4 ausschliesslich mit als Roadster mit Stoffverdeck gibt, wird der Supra keine „Oben-ohne“-Version erhalten, womit sich die beiden Roadster nicht gegenseitig die potentielle Kundschaft abjagen.

VW T-Roc R

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Bildergalerie VW T-Roc R

Der City-SUV von Volkswagen erhält die Sportkur. Der VW  T-Roc R leistet 300 PS aus dem Zweiliter-Turbobenziner der bereits im Golf R eingesetzt wurde. In Kombination mit dem serienmässigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und dem 4Motion Allradantrieb soll der SUV den Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden in den Asphalt brennen. Im Innern gibt es zudem einige optische Überarbeitungen, damit der Fahrer nie vergisst, welche Leistung zur Verfügung steht.

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