Welche kantonalen Unterschiede gibt es bei den Verkehrsabgaben für alternative Antriebe?

Wer ein Auto besitzt, muss Motorfahrzeugsteuern zahlen. Die Höhe hängt dabei vom Wohnkanton ab. Gerade bei Fahrzeugen mit alternativen Antriebssystemen sind die Unterschiede zum Teil riesig.

Fahrzeuge mit neuen Antrieben sind in der Schweiz auf dem Vormarsch. Die Bevölkerung wird umweltbewusster und immer mehr Personen machen sich Gedanken zu ihrer CO2-Bilanz. Vielleicht überlegen auch Sie sich, vom Benzinauto auf ein Fahrzeug mit Elektromotor oder Hybridantrieb umzusteigen? Das ist ein grosser Schritt! Vor dem Kauf sollten Sie deshalb über die Steuern Bescheid wissen, welche für einen solchen Wagen auf Sie zukommen.

Die Verkehrsabgaben müssen Sie in der Schweiz einmal pro Jahr zahlen. Damit werden der Ausbau und der Unterhalt von kantonalen Strassen finanziert. Jeder Kanton kann deshalb selber entscheiden, wie sich diese Steuer zusammensetzt und wer sie zahlen muss. Dabei kommen ganz verschiedene Berechnungsmethoden zum Einsatz – und das führt je nach Wohnort zu ganz unterschiedlich hohen Abgaben. Verstärkt wird dieser Effekt durch die Öko-Rabatte, welche es zum Teil für besonders umweltfreundliche Autos gibt. Aber eben nicht überall. Nicht in allen Kantonen kommt man mit einem umweltfreundlichen Wagen besser weg. Es kann sogar sein, dass Sie am selben Ort für ein Elektroauto plötzlich doppelt so hohe Steuern zahlen, wie für ein vergleichbares Fahrzeug mit Benzinantrieb.

Nehmen wir den Telsa Model S, eines der beliebtesten Elektroautos in der Schweiz zum Beispiel. Im Kanton Basel-Stadt zahlen Sie dafür jedes Jahr 1155 Franken Motorfahrzeugsteuer. Im Kanton Zürich hingegen fallen die Verkehrsabgaben komplett weg.

Im nächsten Abschnitt erklären wir Ihnen, wie das sein kann und was für Kriterien bei der Steuer-Kalkulation berücksichtigt werden. Danach geben wir Ihnen einen Überblick, welche Regeln und Rabatte in den 26 Schweizer Kantonen gelten.

Mit ökologischen Fahrzeugen können Sie übrigens nicht nur bei den Verkehrsabgaben sparen, sondern auch bei der Autoversicherung. Vergleichen Sie die verschiedenen Angebote auf FinanceScout24 und prüfen Sie, ob sich ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb für Sie lohnt. 

Wovon hängt die Motorfahrzeugsteuer ab?

Bei der Berechnung der Verkehrsabgaben werden je nach Kanton ganz unterschiedliche Dinge berücksichtigt. Als Grundlage dient meist das Gesamtgewicht, der Hubraum, die Motorleistung oder eine Kombination aus allen drei Faktoren. Die entsprechenden Daten finden Sie in Ihrem Fahrzeugausweis. Weil der Motor bei Elektroautos ohne Hubraum auskommt, wird die Motorfahrzeugsteuer bei diesen Wagen meist über die anderen Faktoren berechnet. Das ist nicht unproblematisch: Wegen Ihrer Batterie sind Elektrofahrzeuge häufig schwerer als vergleichbare Benziner und haben eine höhere Motorleistung. Das kann unter Umständen zu einer höheren Steuerrechnung führen.

Damit aber nicht genug: In gewissen Kantonen gibt es spezielle Rabatte für besonders umweltfreundliche Autos. Diese sind teilweise auf einige Jahre nach der Inverkehrsetzung beschränkt, manchmal gelten sie aber auch für immer. Natürlich kommen auch hier wieder ganz verschiedene Kriterien zum Einsatz.
In einigen Kantonen bekommen alle Fahrzeuge mit einem alternativen Antrieb einen gewissen Rabatt. Manchmal ist aber auch der Emissions-Wert entscheidend. Dieser gibt an, wie viel Gramm CO2 Ihr Fahrzeug pro Kilometer ausstösst. Und schliesslich berücksichtigen einzelne Kantone auch noch die Energieeffizienz-Kategorie Ihres Autos. Dieses Ranking ist schweizweit gleich und basiert auf dem Treibstoff und dem Verbrauch Ihres Wagens. Die Energieetikette gibt an, in welcher der sieben Effizienz-Kategorien ein Auto eingeteilt ist. Die Kategorie A ist dabei am umweltfreundlichsten und bekommt häufig Rabatte. Bei Fahrzeugen aus der Kategorie G müssen Sie hingegen mit Steuerzuschlägen rechnen.

Übrigens: Auf AutoScout24 können Sie in der erweiterten Suche ganz bequem nach diesen entscheidenden Kriterien filtern. Berücksichtigt werden Hubraum, Leer- und Gesamtgewicht, Leistung, Treibstoff, Energieeffizienz, CO2-Emissionen und Verbrauch. So finden Sie garantiert ein Auto, mit dem Sie in Ihrem Kanton Steuern sparen können.

Diese Rabatte gibt es in Ihrem Wohnkanton bei den Verkehrsabgaben 

Sie haben es bereits gemerkt: Die Berechnung der Motorfahrzeugsteuer kann schnell kompliziert werden. Wir haben uns deshalb für Sie durch Gesetzesartikel, Verordnungen und Beschlüsse gekämpft, haben mit Strassenverkehrsämtern telefoniert und Steuersätze berechnet. Dadurch können wir Ihnen hier einen vollständigen Überblick geben, wie sich die Motorfahrzeugsteuer in den einzelnen Schweizer Kantonen zusammensetzt. Trotzdem kann es sein, dass sich seit der Publikation dieses Artikels einzelne Dinge geändert haben. Kontrollieren Sie deshalb auf der Website Ihres kantonalen Strassenverkehrsamts, ob die Angaben aktuell sind. Meist können Sie dort auch direkt Ihre Motorfahrzeugsteuer berechnen. 

Aargau

Der Kanton gewährt leider keine Rabatte für speziell umweltfreundliche Fahrzeuge. Die Verkehrsabgaben im Aargau werden nach Hubraum berechnet.

Appenzell Innerrhoden

Das Gewicht Ihres Fahrzeugs ist in Appenzell Innerrhoden ausschlaggebend für die Berechnung der Motorfahrzeugsteuer. Die Energieeffizienz wird nicht berücksichtigt.

Appenzell Ausserrhoden

Auch im Kanton Appenzell Ausserrhoden berechnet der Kanton die Verkehrsabgaben über das Gewicht des Fahrzeugs.

Basel-Landschaft

Die Verkehrssteuer wird über das Gesamtgewicht des Wagens berechnet. Für umweltfreundliche Autos gibt es während der ersten vier Jahre nach Inverkehrsetzung Steuerrabatte. Wenn Ihr Auto pro Kilometer weniger als 95 Gramm CO2 ausstösst, sind das ganze 300 Franken pro Jahr. Bei weniger als 105 Gramm sind es immerhin 150 Franken. Sollte Ihr Wagen besonders viel CO2 produzieren, müssen Sie im Kanton Baselland mit Steuerzuschlägen rechnen – bis zu 300 Franken pro Jahr.

Basel-Stadt

Ausschlaggebend für die Motorfahrzeugsteuer in Basel sind das Leergewicht und die CO2-Emissionen. Für Elektrofahrzeuge zählt nur das Gewicht. Diese Autos bekommen einen zusätzlichen Steuerrabatt von 50 Prozent. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Dieser Steuerrabatt kann maximal 250 Franken pro Jahr betragen und ist nur für zehn Jahre nach Inverkehrsetzung gültig. Man kann davon profitieren, solange der Marktanteil von Elektrofahrzeugen im Kanton Basel-Stadt weniger als 5 Prozent beträgt.

Bern

Die Verkehrssteuer in Bern belohnt umweltfreundliche Fahrzeuge: Wenn Ihr Auto zur Energieeffizienz-Kategorie A gehört, gibt es 40 Prozent Rabatt auf die Verkehrsabgabe. Für die Kategorie B sind es immerhin 20 Prozent Rabatt. Diese Sondertarife sind für die ersten vier Jahre gültig und werden von der Normalsteuer abgezogen, welche auf dem Fahrzeuggewicht basiert. Eine spezielle Regelung gilt für Elektrofahrzeuge ohne Verbrennungsmotor. Einerseits ist für solche Fahrzeuge die Normalsteuer nur halb so hoch wie für alle anderen Autos. Andererseits gibt es zusätzlich 60 Prozent Rabatt während der ersten vier Jahre nach der Inverkehrsetzung.

Freiburg

Wie hoch die Verkehrsabgaben sind, hängt im Kanton Fribourg vom Hubraum Ihres Autos ab. Und von der Energieetikette: Fahrzeuge der Kategorie D oder schlechter zahlen rund fünf Prozent mehr als andere Wagen. Belohnt werden Fahrzeuge der Kategorie A: Während der ersten drei Jahre müssen Sie für diese Autos gar keine Verkehrssteuern zahlen.

Genf

Die Verkehrsabgaben in Genf basieren auf der Leistung Ihres Fahrzeugs. Und auch hier gibt es einen Umweltbonus: Wenn Ihr Auto maximal 120 Gramm CO2 pro Kilometer ausstösst, müssen Sie nur die Hälfte der eigentlichen Verkehrsabgaben zahlen. Falls es jedoch mehr als 200 Gramm sind, zahlen sie 50 Prozent zusätzlich. Eine Sonderregelung gibt es für neue Elektrofahrzeuge. Diese sind während der ersten drei Jahre komplett von den Verkehrsabgaben befreit!

Glarus

In Glarus ist die Motorfahrzeugsteuer abhängig vom Hubraum des Autos. Seit 2011 gibt es ein ökologisches Rabattsystem, das auf der Energieetikette beruht: Für Fahrzeuge der Kategorie A entfallen die Verkehrssteuern für die ersten drei Jahre. Autos der Kategorie B müssen während desselben Zeitraums nur einen Viertel der eigentlichen Steuern zahlen. Wagen aus der Kategorie F und G zahlen hingegen jedes Jahr 20 Prozent respektive 30 Prozent zusätzlich. Eine Ausnahmeregelung gilt für Fahrzeuge, die nur einen elektrischen Antrieb und deshalb keinen Hubraum haben: Für solche Autos müssen Sie gar keine Steuern zahlen.

Graubünden

Der Hubraum ist auch im Kanton Graubünden der entscheidende Faktor für die Höhe der Verkehrsabgabe. Dazu kommt ein CO2-Rabatt: Wenn Ihr Wagen maximal 95 Gramm pro Kilometer ausstösst, erhalten Sie 80 Prozent Ermässigung auf die Hubraum-Steuer. Bei 110 Gramm oder weniger sind es noch 60 Prozent. Elektrofahrzeuge werden aufgrund ihres Gewichts besteuert.

Jura

Der jüngste Schweizer Kanton gewährt Öko-Rabatte auf die Fahrzeugsteuer: Im Jura müssen Sie für Autos, welche mit einem Hybrid-, Gas- oder Elektromotor fahren, nur die Hälfte der Verkehrsabgaben zahlen. Dieser Wert wird basierend auf dem Fahrzeuggewicht berechnet.

Luzern

Im Kanton Luzern sind die Verkehrsabgaben von sogenannten „Steuer-PS“ abhängig. Dieser Wert wird bei Benzin- und Dieselwagen über den Hubraum berechnet. Wenn Ihr Auto einen alternativen Antrieb nutzt, ist die Motorleistung ausschlaggebend für die Kalkulation. Ausserdem dürfen Sie bei Fahrzeugen mit einem alternativen Antrieb nochmals 20 Prozent vom eigentlichen Betrag abziehen.

Neuenburg

Die Motorfahrzeugsteuer im Kanton Neuenburg setzt sich aus einem fixen und aus einem variablen Teil zusammen. Seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2014 werden bei der Berechnung des variablen Teils neben dem Alter des Wagens auch dessen CO2-Emissionen berücksichtigt. Aber aufgepasst: Diese Regelung gilt nur für PKWs. Bei allen anderen Fahrzeugen ist das Fahrzeuggewicht ausschlaggebend für die Verkehrsabgabe.

Nidwalden

Der Kanton Nidwalden berechnet die Verkehrsabgaben basierend auf dem Hubraum des Autos. Falls das nicht geht, zum Beispiel bei einem Elektrofahrzeug, wird das Fahrzeuggewicht berücksichtigt. Das ökologische Fahren zahlt sich in Nidwalden aus: Für Fahrzeuge mit einer Energieetikette der Kategorie A werden während drei Jahren keine Motorfahrzeugsteuern fällig. Und auch sonst können Sie mit Rabatten rechnen: Wenn Ihr Fahrzeug einen Hybridantrieb hat, zahlen Sie nur die Hälfte der eigentlichen Steuern. Bei einem Gas- oder Elektroantrieb ist es nur ein Viertel.

Obwalden

Auch in Obwalden werden Ermässigungen für besonders umweltfreundliche Fahrzeuge gewährt: Zwei Jahre lang müssen Sie mit einem Hybrid-Motor nur 50 Prozent und mit einem Gas- oder Elektromotor nur 30 Prozent der Steuern zahlen. Aber auch Benzin- und Dieselfahrzeuge können auf Rabatte hoffen: Wenn Ihr Auto zur Energieeffizienz-Kategorie A gehört, zahlen Sie für zwei Jahren nur die Hälfte der Verkehrssteuer. Bei Fahrzeugen der Kategorie B sparen Sie immerhin ein Viertel.

Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen gewährt keine Rabatte für umweltfreundliche Fahrzeuge. Autos werden hier nach Hubraum besteuert. Ausgenommen sind dabei Elektroautos, wo die Motorleistung ausschlaggebend ist: Bei weniger als 30 Kilowatt ist die Jahresabgabe pauschal auf 120 Franken festgelegt. Für höhere Werte steigt der Betrag kontinuierlich an.

Schwyz

Im Kanton Schwyz sind Fahrzeugleistung und Gewicht ausschlaggebend für die Höhe der Verkehrsabgabe. Ermässigungen für energieeffiziente Fahrzeuge gibt es keine.

Solothurn

Entscheidend für die Berechnung der Fahrzeugsteuer ist im Kanton Solothurn der Hubraum des Autos. Die Energieeffizienz des Wagens wird nicht berücksichtigt. Als Besitzer eines Elektrofahrzeugs müssen Sie keine Verkehrsabgaben zahlen.

St. Gallen

Für besonders umweltfreundliche Autos müssen Sie in St. Gallen nach der Inverkehrssetzung vier Jahre lange keine Steuern zahlen. Von diesem Rabatt können Sie profitieren, wenn Ihr Wagen zur Energieeffizienz-Kategorie A gehört und zudem einen bestimmten Emissions-Grenzwert nicht übersteigt. Für Benzin-, Diesel- und Hybrid-Fahrzeuge sind das 130 Gramm CO2 pro Kilometer, bei einem Gas-Antrieb sind es 143 Gramm. Elektroautos können ebenfalls von dieser Sonderregelung während der ersten vier Jahre profitieren und müssen auch danach nur die Hälfte der Verkehrssteuer bezahlen. Diese basiert übrigens auf dem Gesamtgewicht des Fahrzeugs.

Thurgau

Im Thurgau ist die Berechnung der Verkehrssteuer etwas komplizierter als in den meisten anderen Kantonen. Zuerst zu den Elektroautos: Diese werden separat besteuert – und zwar pauschal mit 96 Franken pro Fahrzeug. Für alle anderen Personenwagen entscheidet der Hubraum über die Höhe der Abgabe. Bei allen Fahrzeugen (auch bei Elektroautos) wird aber abhängig von der Energieeffizienz-Kategorie auch noch ein Umweltbonus gewährt: Gehört Ihr Wagen zur Kategorie A, wird Ihnen während fünf Jahren die Hälfte der Verkehrssteuer erlassen. Bei Modellen der Kategorie B sind es während desselben Zeitraums 25 Prozent. Teuer wird es, wenn Ihr Auto zur Kategorie F oder G gehört. Dann müssen Sie zusätzlich 50 Prozent zahlen.

Tessin

Für die Berechnung der Motorfahrzeugsteuer werden im Kanton Tessin verschiedene Faktoren berücksichtigt. Dazu zählen neben dem Gesamtgewicht auch die CO2-Emissionen und die Motorleistung. Hybrid-Wagen müssen 50 Prozent und Autos mit Gas-Antrieb 75 Prozent des ursprünglichen Steuerbetrags zahlen.

Uri

Im Kanton Uri wird die Fahrzeugsteuer basierend auf dem Gesamtgewicht des Fahrzeugs berechnet. Eine spezielle Regelung gibt es lediglich für batteriebetriebene Autos. Diese müssen nur zwei Drittel des eigentlichen Betrags zahlen.

Waadt

Entscheidend für die Verkehrsabgaben im Kanton Waadt sind Gewicht und Leistung des Fahrzeugs. Ausserdem auch der Antrieb: Wenn Ihr Wagen weniger als 120 Gramm CO2 ausstösst pro Kilometer, müssen Sie ein Viertel des ursprünglichen Steuerbetrags zahlen. Genau das Gleiche gilt für Fahrzeuge mit einem Gas-Antrieb. Noch mehr Rabatt gibt es für Elektrofahrzeuge: Die Verkehrsabgaben für solche Modelle beläuft sich auf 25 Franken pro Jahr.

Wallis

Der Kanton Wallis besteuert Personenwagen basierend auf ihrem Hubraum. Für Elektrofahrzeuge wird stattdessen die Motorleistung berücksichtigt. Rabatte für besonders ökologische Fahrzeuge gibt es nicht.

Zürich

Die Motorfahrzeugsteuer in Zürich wird über das Gesamtgewicht und den Hubraum des Wagens berechnet. Für besonders umweltfreundliche Fahrzeuge gibt es spezielle Konditionen: Wenn Ihr Wagen zur Energieeffizienz-Kategorie A gehört und pro Kilometer maximal 130 Gramm CO2 ausstösst, erhalten Sie einen Öko-Rabatt von 80 Prozent. Ein Wagen der Kategorie B erhält mit derselben Emissionsgrenze 50 Prozent Rabatt. Bei Elektroautos entfällt die Motorfahrzeugsteuer komplett.

Zug

Ziemlich unkompliziert ist die Berechnung der Verkehrsabgaben in Zug: Entscheidend ist der Hubraum des Fahrzeugs – ausser bei Elektrofahrzeugen, wo das Fahrzeuggewicht zählt. Weil Elektroautos meist umweltfreundlich sind, gibt es zusätzlich 50 Prozent Umweltbonus auf die Normalsteuer.

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