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FORD Taunus 17 M P3
TOP GEPFLEGTER UND RESTAURIERTER TAUNUS 17 M / FRISCH AB MFK VETERAN MÖGLICH/ WEITERE YOUNG- UND OLDTIMER AUF ELITE-ZUZWIL.CH
CHF 19'800.–
07.1962
Essence
86'777 km
55 PS (40 kW)
Boîte manuelle
-
Traction avant
Berline
Détails du véhicule
| Cylindrée | 1'498 cm³ |
| Cylindres | 4 |
| État du véhicule | Oldtimer |
| Importation directe/parallèle | Non |
| Portes | 4 |
| Sièges | 5 |
| Poids à vide | 940 kg |
| Extérieure | blanc |
| Intérieure | multicolore |
| Tuning | Non |
| Voiture de course | Non |
| Adapté aux personnes handicapées | Non |
Expertise et garantie
- Expertisé
Oui
- Véhicule accidenté
- Non
- Garantie
Non

Vendeur

Elite Zuzwil 50 Jahre
Grosser Lagerverkauf - Tausch/Teilzahlung oder Leasing möglich
Herbergstrasse 34, 9524 Zuzwil
Professionnel: 071 944 13 11
WhatsApp: 071 944 13 11
Description
KM-Stand laut Tacho
FINANZIERUNG MÖGLICH
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WWW.ELITE-ZUZWIL.CH
Für die Besichtigung der Fahrzeuge NUR mit Terminvereinbarung.
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www.elite-zuzwil.ch
"Classicdriver"
Der 1960 vorgestellte Taunus P3 oder 17 M war ein Wagen der oberen Mittelklasse der deutschen Ford-Werke. Ford präsentierte ihn in einer von dem Designer Uwe Bahnsen kreierten neuartigen, sachlichen Form, für die der Slogan „Linie der Vernunft“ geprägt wurde.
Mit dem Taunus P3 verließ Ford die Trapezlinie des Vorgängermodells P2. Der Wagen hatte weder Heckflossen noch überbordenden Chromschmuck und wirkte wieder europäischer. Er sah nicht nur sachlicher aus, sondern war deutlich wirtschaftlicher und zweckmäßiger als sein Vorgänger: Die veränderte Karosserieform brachte einen um 20 % geringeren Kraftstoffverbrauch bei höheren Geschwindigkeiten mit sich sowie bessere Beschleunigungswerte und eine größere Höchstgeschwindigkeit. Die hochgezogene Windschutzscheibe war stark gewölbt. Die Oval-Scheinwerfer ergaben bei Abblendlicht eine deutlich bessere Lichtverteilung und -intensität. Durchgehende Längsträger machten die Ganzstahlkarosserie verwindungssteif, sodass für die viertürige Ausführung keine Verstärkungen erforderlich waren. Wenig fortschrittlich war hingegen die beibehaltene 6-Volt-Bordspannung. Zur Verbesserung des Bedienkomforts war auch der erste Gang des P3 synchronisiert. Das Fahrwerk mit MacPherson-Federbeinen und Querlenkern an den einzeln aufgehängten Vorderrädern und einer Starrachse an Blattfedern hinten hatte Ford ohne wesentliche Änderungen vom P2 übernommen.
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Mit dem Taunus P3 verließ Ford die Trapezlinie des Vorgängermodells P2. Der Wagen hatte weder Heckflossen noch überbordenden Chromschmuck und wirkte wieder europäischer. Er sah nicht nur sachlicher aus, sondern war deutlich wirtschaftlicher und zweckmäßiger als sein Vorgänger: Die veränderte Karosserieform brachte einen um 20 % geringeren Kraftstoffverbrauch bei höheren Geschwindigkeiten mit sich sowie bessere Beschleunigungswerte und eine größere Höchstgeschwindigkeit. Die hochgezogene Windschutzscheibe war stark gewölbt. Die Oval-Scheinwerfer ergaben bei Abblendlicht eine deutlich bessere Lichtverteilung und -intensität. Durchgehende Längsträger machten die Ganzstahlkarosserie verwindungssteif, sodass für die viertürige Ausführung keine Verstärkungen erforderlich waren. Wenig fortschrittlich war hingegen die beibehaltene 6-Volt-Bordspannung. Zur Verbesserung des Bedienkomforts war auch der erste Gang des P3 synchronisiert. Das Fahrwerk mit MacPherson-Federbeinen und Querlenkern an den einzeln aufgehängten Vorderrädern und einer Starrachse an Blattfedern hinten hatte Ford ohne wesentliche Änderungen vom P2 übernommen.
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