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AUDI Coupé S

Veteranenfahrzeug | sehr schöner Zustand | technisch top | Sehr selten | Automatik Getriebe | nur 89.000 km | Dieses Fahrzeug wird nach Kundenwunsch individuell Bereitgestellt ,Verkauft in Absprache ist gegen Aufpreis eine Aktuelle MFK möglich

CHF 34'900.–

Calendar icon

02.1975

Gas station icon

Essence

Road icon

184'000 km

Vehicle power icon

115 PS (85 kW)

Transmission icon

Automatique

Consumption icon

-

Drive type icon

Traction avant

Car icon

Coupé


Détails du véhicule

Cylindrée1'869 cm³
Cylindres4
Vitesses4
État du véhiculeOccasion
Importation directe/parallèleNon
Portes2
Sièges5
Extérieurerouge
Intérieureanthracite
N° de certificat de type004514
TuningNon
Voiture de courseNon
Adapté aux personnes handicapéesNon

Expertise et garantie

Expertisé

Non

Véhicule accidenté
Non
Garantie

Non

AUDI Coupé S

Vendeur

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hoffmann automobile ag

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Sam

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Description

Die Coupé-Version des Audi 100 C1 ging ebenso wie die Limousine auf Initiative von Ludwig Kraus zurück, der ein Coupé in der wiederbelebten Audi-Reihe wünschte. Das Karosseriedesign wurde von einem damals jungen Hartmut Warkuß, dem späteren Volkswagen Designchef in den 1990er Jahren, mitgeprägt. Bei der Entwicklung des Audi 100 Coupé S wurde entschieden, nicht zu weit vom ursprünglichen Design abzuweichen, das durch die Limousine vorgegeben war. Das Debüt des Audi 100 Coupé S fand im September 1969 auf der IAA in Frankfurt statt, die eigentliche Markteinführung erfolgte jedoch über ein Jahr später, also im Oktober 1970.


Der Radstand wurde, ausgehend von der Limousine, von 2675 auf 2560 mm verkürzt, wobei zur Herstellung der Rahmenbodenanlage keine neuen Presswerkzeuge erforderlich waren. Zudem wurde der hintere Überhang um 127 mm verkürzt. Um das sportliche Fließheck-Coupé zu verwirklichen, wurden auch A-Säule und Türen neu konstruiert. Die Hecksäule trug große Entlüftungsschlitze. Durch das Fließheck fiel der Wagen 67 mm flacher als die Limousine aus. Der Fahrgastraum wurde durch einen verstärkten Stirnwandbereich, steife Längsträger als Außenschweller und einen Querträger im Heckbereich versteift.[8] Die Front erhielt neue geteilte Rundscheinwerfer, eine Lösung, die erstmals im Coupé eingeführt und erst im Folgejahr auf Wunsch in der Limousine angeboten wurde. Die Reifendimension wuchs von 165 auf 185 mm im Querschnitt, jedoch immer noch mit Felgen von 14 Zoll Durchmesser. Darüber hinaus waren die vorderen Scheibenbremsen nun innenbelüftet und hatten Bremssättel mit vier Kolben.


Das Coupé S erhielt den auf 1,9 Liter Hubraum aufgebohrten 1,8-Liter-Motor. Die Hubraumvergrößerung hatte eine Leistungssteigerung auf 115 PS bei unveränderter Drehzahl zur Folge. Zunächst sollte auch eine 100-PS-Variante ins Coupé-Programm übernommen werden, letztlich blieb es aber allein bei dem größeren Motor.


Die Innenausstattung des Audi 100 Coupé S wirkte gepflegter als die der Limousine. Sie enthielt unter anderem ein teilweise gepolstertes Holzarmaturenbrett, Sitze mit Kopfstützen und ein 4-Speichen-Sportlenkrad, das – exklusiv in dieser Baureihe – auch geringfügig höhenverstellbar war (die vertikale Auslenkung der Verstellung betrug 4 Zentimeter).


Die erste Weiterentwicklung beim Audi 100 Coupé S gab es ein Jahr nach seiner Markteinführung im Oktober 1971, als das Auto auf Wunsch auch mit 3-Gang-Automatikgetriebe erhältlich war. Gleichzeitig erhielt der 1,9-Liter-Motor anstelle von zwei Vergasern nur noch einen, sodass die Leistung, wenn auch leicht, auf 112 PS sank. Diese Änderungen sowie alle noch folgenden gingen mit denen einher, die auch die Audi-100-Limousine erfuhr, einschließlich der Modifikationen an der Karosserie von 1973, um den US-amerikanischen Vorschriften für Crashtests zu entsprechen, ergänzt um die behutsame Neugestaltung im selben sowie im folgenden Jahr sowie um die Aktualisierungen des Fahrwerks und der Bremsanlage.


Im Sommer 1976 rollte der letzte Audi 100 Coupé S vom Band in Neckarsulm.
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