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DELAHAYE 135 M Scheunenfund
Scheunenfund, sehr seltene A.Guillorè Carosserie, Kein Rost, Restauration Projekt, Motor dreht, 13.20 vorhanden
CHF 65'000.–
01.1950
Essence
26'460 km
110 PS (81 kW)
Boîte manuelle
-
Propulsion
Cabriolet
Détails du véhicule
| Cylindres | 6 |
| Vitesses | 4 |
| État du véhicule | Occasion |
| Importation directe/parallèle | Non |
| Extérieure | autre |
| Intérieure | rouge |
| Tuning | Non |
| Voiture de course | Non |
| Adapté aux personnes handicapées | Non |
Expertise et garantie
- Expertisé
Non
- Véhicule accidenté
- Non
- Garantie
Non

Vendeur
OC Classic Cars AG
Hofstrasse 97, 8620 Wetzikon ZH
Professionnel: 043 497 77 57
Heures d'ouverture
Lun
07:00 - 12:00, 13:00 - 17:00
Mar
07:00 - 12:00, 13:00 - 17:00
Mer
07:00 - 12:00, 13:00 - 17:00
Jeu
07:00 - 12:00, 13:00 - 17:00
Ven
07:00 - 12:00, 13:00 - 17:00
Samstag ist der Verkauf nur nach vorgängiger telefonischer Absprache offen!
Description
Sehr seltener Delahaye 135M mit Karosserie von A. Guilloré (Italien) und Cotal-Vorwahlgetriebe.
Die Karosserie befindet sich in einem ausgezeichneten, rostfreien Zustand. Der Lack wurde vollständig entfernt; nach den Karosseriearbeiten wurde das Fahrzeug mit einer schützenden Grundierung versehen.
Nach über 30 Jahren Standzeit in einer trockenen Scheune wird der Wagen nun zum Verkauf angeboten. Der Motor lässt sich von Hand durchdrehen, und soweit ersichtlich, sind alle Teile vorhanden. Das Fahrzeug stand 1950 auf einem Autosalon in Australien und wurde danach dort ausgeliefert. Er kam via England nach Österreich und dann in die Schweiz.
Der Delahaye ist roll- und lenkbar sowie mit funktionierender Bremsanlage ausgestattet. Zahlreiche Originaldokumente sind vorhanden, darunter alte Fahrzeugausweise, Werkstadthandbuch und weitere Unterlagen.
Geschichte:
Der Delahaye 135 ist ein klassisches französisches Auto, das zwischen 1935 und 1954 hergestellt wurde. Er wurde in verschiedenen Karosserievarianten hergestellt, darunter ein Cabriolet, ein Coupé, ein Roadster und eine Limousine. Die Karosserien wurden von verschiedenen Karosseriebaufirmen hergestellt, darunter A. Guillorè, Figoni et Falaschi, Henri Chapron und Jacques Saoutchik . Die Cabriolet-Version war wegen ihres offenen Dachs und ihres eleganten Designs sehr beliebt. Das Delahaye 135M Cabriolet war eine Weiterentwicklung des 135. Das "M" im Namen steht für Modifié, was "modifiziert" bedeutet, und dieses Modell verfügte über einen modifizierten Motor, der mehr Leistung als der Standard-Delahaye 135 bot. Der Wagen hatte ursprünglich einen verbesserten 3,5-Liter-Reihenmotor und war mit einem Viergang-Schaltgetriebe oder einem Cotal-Getriebe mit Vorwahlschalter erhältlich. Der Motor des 135 M war generell mit drei Vergasern ausgestattet und leistete 110 PS. Mit seinem sportlich abgestimmten Fahrwerk und dem leistungsstarken Motor war das Modell im Wettbewerb recht erfolgreich und belegte bei den 24 Stunden von Spa 1936 die Plätze 2 und 3, bei den 24 Stunden von Le Mans 1937 die Plätze 2 und 3 und bei den 24 Stunden von Le Mans 1938 den 1. Aufgrund der Seltenheit und des historischen Wertes des Delahaye 135M sind sie heute sehr beliebt.
Die Karosserie befindet sich in einem ausgezeichneten, rostfreien Zustand. Der Lack wurde vollständig entfernt; nach den Karosseriearbeiten wurde das Fahrzeug mit einer schützenden Grundierung versehen.
Nach über 30 Jahren Standzeit in einer trockenen Scheune wird der Wagen nun zum Verkauf angeboten. Der Motor lässt sich von Hand durchdrehen, und soweit ersichtlich, sind alle Teile vorhanden. Das Fahrzeug stand 1950 auf einem Autosalon in Australien und wurde danach dort ausgeliefert. Er kam via England nach Österreich und dann in die Schweiz.
Der Delahaye ist roll- und lenkbar sowie mit funktionierender Bremsanlage ausgestattet. Zahlreiche Originaldokumente sind vorhanden, darunter alte Fahrzeugausweise, Werkstadthandbuch und weitere Unterlagen.
Geschichte:
Der Delahaye 135 ist ein klassisches französisches Auto, das zwischen 1935 und 1954 hergestellt wurde. Er wurde in verschiedenen Karosserievarianten hergestellt, darunter ein Cabriolet, ein Coupé, ein Roadster und eine Limousine. Die Karosserien wurden von verschiedenen Karosseriebaufirmen hergestellt, darunter A. Guillorè, Figoni et Falaschi, Henri Chapron und Jacques Saoutchik . Die Cabriolet-Version war wegen ihres offenen Dachs und ihres eleganten Designs sehr beliebt. Das Delahaye 135M Cabriolet war eine Weiterentwicklung des 135. Das "M" im Namen steht für Modifié, was "modifiziert" bedeutet, und dieses Modell verfügte über einen modifizierten Motor, der mehr Leistung als der Standard-Delahaye 135 bot. Der Wagen hatte ursprünglich einen verbesserten 3,5-Liter-Reihenmotor und war mit einem Viergang-Schaltgetriebe oder einem Cotal-Getriebe mit Vorwahlschalter erhältlich. Der Motor des 135 M war generell mit drei Vergasern ausgestattet und leistete 110 PS. Mit seinem sportlich abgestimmten Fahrwerk und dem leistungsstarken Motor war das Modell im Wettbewerb recht erfolgreich und belegte bei den 24 Stunden von Spa 1936 die Plätze 2 und 3, bei den 24 Stunden von Le Mans 1937 die Plätze 2 und 3 und bei den 24 Stunden von Le Mans 1938 den 1. Aufgrund der Seltenheit und des historischen Wertes des Delahaye 135M sind sie heute sehr beliebt.
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