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ALLARD J2 Two Seater
CHF 250'000.–
07.1957
Essence
100'000 km
160 PS (118 kW)
Boîte manuelle
-
Propulsion
Cabriolet
Détails du véhicule
| Cylindrée | 5'424 cm³ |
| Cylindres | 8 |
| Vitesses | 4 |
| État du véhicule | Oldtimer |
| Importation directe/parallèle | Non |
| Portes | 2 |
| Sièges | 2 |
| Extérieure | rouge |
| Intérieure | noir |
| Tuning | Non |
| Voiture de course | Non |
| Adapté aux personnes handicapées | Non |
Expertise et garantie
- Expertisé
Oui
- Dernière expertise le
- 05.04.2025
- Véhicule accidenté
- Non
- Garantie
Non
Vendeur
KS Classic Cars AG
Austrasse 20, 9055 Bühler
Professionnel: 071 333 15 48
Description
• Der Allard J2 ist der legendärere, britische Rennroadster, von 1950 bis 1951 in nur 90 Exemplaren gebaut, mit extrem leichtem Chassis und mit hubraumstarken, amerikanischen V8-Motoren – das Vorbild für Carroll Shelby’s „Cobra“ in den frühen 1960er Jahren
• Ausgeliefert am 31. Juli 1951 nach Cuba; seit 15 Jahren beim jetzigen - fünften - Besitzer.
• Robuste, zuverlässige und sichere Technik mit einem neu aufgebauten 5.4 ltr (331 ci) Cadillac Motor, 4 Gang Schaltgetriebe, 2 Kreis-Bremssystem
• Technisch und optisch in sehr gutem Zustand; alle wesentlichen Komponenten vom heutigen Besitzer in einer Fachwerkstatt überholt und regelmäßig gewartet
• Aktuelle Schweizer Veteranen-Zulassung (letzte/nächste MFK 2025/2031), sowie deutsche Papiere (H-Zulassung)
• Der Allard wird – wie damals – als „Competition“ Roadster für spritzige Ausfahrten in die Berge, Veranstaltungen und entspannte Ausflüge eingesetzt; alle hochkarätigen Veranstaltungen (z.B. Mille Miglia, Le Mans Classic) stehen diesem Boliden offen.
Der Allard J2 ist der legendärer, britischer Rennroadster, von 1950 bis 1951 von der Allard Motor Company Ltd. gebaut. Er gilt als einer der radikalsten Sportwagen seiner Ära mit einem extrem leichten britisches Chassis kombiniert mit hubraumstarken, amerikanischen V8-Motoren.
Sydney Allard verkaufte die J2-Modelle in die USA meist ohne Motor und Getriebe. Die Käufer bauten vor Ort bevorzugt die damals brandneuen, leichten Cadillac 331 OHV-V8 oder Chrysler-Hemi-Motoren ein. Mit einem Gewicht von knapp 1.000 Kilogramm und einer Leistung von oft über 160 PS (in Rennabstimmung deutlich mehr) beschleunigte der Roadster in etwa 8,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die handgefertigte Aluminiumkarosserie war extrem minimalistisch – ohne Komfort, tiefliegend, breit, mit einer langen Motorhaube und kurzen Kotflügeln. Das Auto verfügte über eine fortschrittliche De-Dion-Hinterachse, sowie hocheffektive Trommelbremsen.
Der Allard J2 dominierte Anfang der 1950er-Jahre die US-amerikanische Road-Racing-Szene, Berg- und Langstreckenrennen. Den größten Erfolg feierte das Modell 1950 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, als Sydney Allard und Tom Cole mit einem J2 den 3. Platz in der Gesamtwertung einfuhren.
Dieser Allard J2 wurde am 21.7.51 in dieser Spezifikation bestellt: ALLARD J2 TWO SEATER – links gelenkt (LHD): Farbe: rot, rote Lederpolster, Speichenräder, breite Frontscheibe und Faltdach, Mercury Motor mit Nr. 12104/154; Registrierung MGT 846; Chassis Nr. J-2089.
Dieser Allard J2 wurde als 79ter von insgesamt nur 90 Exemplare gebaut (etwa 76 existieren noch) und am 31.07.1951 an Julio Iglesias de la Torre (Direktor der Shell-Mex de Cuba S.A.) nach Havanna / Cuba ausgeliefert. Im Zuge der Verstaatlichung der Ölindustrie migrierte der Allard (vermutlich mit seinem Besitzer) nach Fort Lauderdale in Florida. Dort bleibt der Allard bis 1989, und wird dann von einem Sammler in Seattle gekauft. 2006 wechselt der Allard zu einem anderen Enthusiasten an der US-Westküste. 2011 kauft der heutige Besitzer den Allard J2.
Der Allard wird heute von einem robusten und zuverlässigen Antrieb mit 5.4 Liter (331 ci) Cadillac Motor, einem 2-barrel Rochester Vergaser, 4 Gang Schaltgetriebe (Borg-Warner T10) und 2 Kreis-Bremssystem. Der Cadillac Motor wurde bei den allermeisten Allards, die in die USA exportiert wurden, vor Ort eingebaut; deshalb spricht man auch von der „Amerika Spezifikation“.
Der Roadster ist - wie bei der Auslieferung - rot lackiert, hat schwarze Teppiche und Sitze sowie 2 Brooklands-Scheiben. Zwei „Le Mans Type“ Ersatzräder sind vorhanden, derzeit aber nicht montiert.
Technisch und optisch ist der Roadster in sehr gutem Zustand; alle wesentlichen Komponenten wurden vom heutigen Besitzer bei Fachwerkstatt überholt und regelmäßig gewartet, u.a.
• Motor überholt und auf „bleifrei“ umgebaut (2022)
• Neue Bremsanlage mit Umbau auf 2-Kreis-Bremsssystem (2022)
• Neue Teppiche im Innenraum und Kofferraum (2023)
• Benzinleitungssystem erneuert (2025)
• Neue Kupplung und Schwungscheibe (2025)
Der Allard wurde letztmals im April 2025 in der Schweiz als Veteranenfahrzeug geprüft und eingelöst, muß also erst 2031 wieder vorgeführt werden. Der Roadster hat auch deutsche Papiere (incl. H-Zulassung).
Der Allard wurde vom heutigen Besitzer für längere Touren und Teilnahme an Veranstaltungen, aber auch Spritztouren eingesetzt, u.a.:
• Tour der 4 Berg-Massive (Vogesen, Jura, Alpen, Massif Central – bis Mont Ventoux): 1.500 km
• Teilnahme Nürburgring Vintage Meeting (mit An- und Abreise auf Achse): 1.400 km
• Schweizer Alpenfahrt (Klausenpass, Grimsel, Susten, Oberalp): 1.000 km
Weitere Informationen und Bilder gerne auf Anfrage
• Ausgeliefert am 31. Juli 1951 nach Cuba; seit 15 Jahren beim jetzigen - fünften - Besitzer.
• Robuste, zuverlässige und sichere Technik mit einem neu aufgebauten 5.4 ltr (331 ci) Cadillac Motor, 4 Gang Schaltgetriebe, 2 Kreis-Bremssystem
• Technisch und optisch in sehr gutem Zustand; alle wesentlichen Komponenten vom heutigen Besitzer in einer Fachwerkstatt überholt und regelmäßig gewartet
• Aktuelle Schweizer Veteranen-Zulassung (letzte/nächste MFK 2025/2031), sowie deutsche Papiere (H-Zulassung)
• Der Allard wird – wie damals – als „Competition“ Roadster für spritzige Ausfahrten in die Berge, Veranstaltungen und entspannte Ausflüge eingesetzt; alle hochkarätigen Veranstaltungen (z.B. Mille Miglia, Le Mans Classic) stehen diesem Boliden offen.
Der Allard J2 ist der legendärer, britischer Rennroadster, von 1950 bis 1951 von der Allard Motor Company Ltd. gebaut. Er gilt als einer der radikalsten Sportwagen seiner Ära mit einem extrem leichten britisches Chassis kombiniert mit hubraumstarken, amerikanischen V8-Motoren.
Sydney Allard verkaufte die J2-Modelle in die USA meist ohne Motor und Getriebe. Die Käufer bauten vor Ort bevorzugt die damals brandneuen, leichten Cadillac 331 OHV-V8 oder Chrysler-Hemi-Motoren ein. Mit einem Gewicht von knapp 1.000 Kilogramm und einer Leistung von oft über 160 PS (in Rennabstimmung deutlich mehr) beschleunigte der Roadster in etwa 8,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die handgefertigte Aluminiumkarosserie war extrem minimalistisch – ohne Komfort, tiefliegend, breit, mit einer langen Motorhaube und kurzen Kotflügeln. Das Auto verfügte über eine fortschrittliche De-Dion-Hinterachse, sowie hocheffektive Trommelbremsen.
Der Allard J2 dominierte Anfang der 1950er-Jahre die US-amerikanische Road-Racing-Szene, Berg- und Langstreckenrennen. Den größten Erfolg feierte das Modell 1950 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, als Sydney Allard und Tom Cole mit einem J2 den 3. Platz in der Gesamtwertung einfuhren.
Dieser Allard J2 wurde am 21.7.51 in dieser Spezifikation bestellt: ALLARD J2 TWO SEATER – links gelenkt (LHD): Farbe: rot, rote Lederpolster, Speichenräder, breite Frontscheibe und Faltdach, Mercury Motor mit Nr. 12104/154; Registrierung MGT 846; Chassis Nr. J-2089.
Dieser Allard J2 wurde als 79ter von insgesamt nur 90 Exemplare gebaut (etwa 76 existieren noch) und am 31.07.1951 an Julio Iglesias de la Torre (Direktor der Shell-Mex de Cuba S.A.) nach Havanna / Cuba ausgeliefert. Im Zuge der Verstaatlichung der Ölindustrie migrierte der Allard (vermutlich mit seinem Besitzer) nach Fort Lauderdale in Florida. Dort bleibt der Allard bis 1989, und wird dann von einem Sammler in Seattle gekauft. 2006 wechselt der Allard zu einem anderen Enthusiasten an der US-Westküste. 2011 kauft der heutige Besitzer den Allard J2.
Der Allard wird heute von einem robusten und zuverlässigen Antrieb mit 5.4 Liter (331 ci) Cadillac Motor, einem 2-barrel Rochester Vergaser, 4 Gang Schaltgetriebe (Borg-Warner T10) und 2 Kreis-Bremssystem. Der Cadillac Motor wurde bei den allermeisten Allards, die in die USA exportiert wurden, vor Ort eingebaut; deshalb spricht man auch von der „Amerika Spezifikation“.
Der Roadster ist - wie bei der Auslieferung - rot lackiert, hat schwarze Teppiche und Sitze sowie 2 Brooklands-Scheiben. Zwei „Le Mans Type“ Ersatzräder sind vorhanden, derzeit aber nicht montiert.
Technisch und optisch ist der Roadster in sehr gutem Zustand; alle wesentlichen Komponenten wurden vom heutigen Besitzer bei Fachwerkstatt überholt und regelmäßig gewartet, u.a.
• Motor überholt und auf „bleifrei“ umgebaut (2022)
• Neue Bremsanlage mit Umbau auf 2-Kreis-Bremsssystem (2022)
• Neue Teppiche im Innenraum und Kofferraum (2023)
• Benzinleitungssystem erneuert (2025)
• Neue Kupplung und Schwungscheibe (2025)
Der Allard wurde letztmals im April 2025 in der Schweiz als Veteranenfahrzeug geprüft und eingelöst, muß also erst 2031 wieder vorgeführt werden. Der Roadster hat auch deutsche Papiere (incl. H-Zulassung).
Der Allard wurde vom heutigen Besitzer für längere Touren und Teilnahme an Veranstaltungen, aber auch Spritztouren eingesetzt, u.a.:
• Tour der 4 Berg-Massive (Vogesen, Jura, Alpen, Massif Central – bis Mont Ventoux): 1.500 km
• Teilnahme Nürburgring Vintage Meeting (mit An- und Abreise auf Achse): 1.400 km
• Schweizer Alpenfahrt (Klausenpass, Grimsel, Susten, Oberalp): 1.000 km
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