https://www.autoscout24.ch/fr/d/3846963
MASERATI QUATTROPORTE
CHF 39'800.–
04.1985
Essence
50'200 km
280 PS (205 kW)
Transmission automatique
-
Propulsion
Berline
Détails du véhicule
| Cylindrée | 4'928 cm³ |
| Cylindres | 8 |
| Vitesses | 3 |
| État du véhicule | Occasion |
| Importation directe/parallèle | Non |
| Portes | 4 |
| Sièges | 5 |
| Poids à vide | 2'020 kg |
| Extérieure | argent |
| Intérieure | beige |
| N° de certificat de type | 052115 |
| Tuning | Non |
| Voiture de course | Non |
| Adapté aux personnes handicapées | Non |
Expertise et garantie
- Expertisé
Oui
- Véhicule accidenté
- Non
- Garantie
Non

Vendeur

Elite Zuzwil 50 Jahre
Grosser Lagerverkauf - Tausch/Teilzahlung oder Leasing möglich
Herbergstrasse 34, 9524 Zuzwil
Professionnel: 071 944 13 11
WhatsApp: 071 944 13 11
Description
FINANZIERUNG AB CHF 398.- MÖGLICH
Für die Besichtigung der Fahrzeuge NUR mit Terminvereinbarung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis
Besuchen Sie unsere Facebook Fanpage unter:
https://www.facebook.com/elitegaragezuzwil
Weitere Fahrzeuge der Elite Garage AG finden Sie unter:
www.elite-zuzwil.ch
"Classicdriver"
Nach dem Misserfolg des Quattroporte II sorgte der neue Eigentümer De Tomaso rasch für ein Modell, das die Nachfolge des Quattroporte I antreten konnte. De Tomaso wollte einerseits das Citroën-Erbe so schnell wie möglich ablegen; andererseits sah er das Potential für eine schnelle, stilvolle italienische Limousine. Wie schon bei dem Modell Maserati Kyalami griff er daher bei der Entwicklung eines Nachfolgers auf vorhandene Substanzen seines eigenen Konzerns zurück: Als technische Basis wurde das Fahrwerk der De Tomaso Deauville-Limousine zugrunde gelegt, das nur geringfügig verändert wurde. Motorenseitig war bis 1981 ein 4,2 Liter großer Achtzylinder im Angebot, der 255 PS abgab und für eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h gut war. Alternativ dazu gab es den 4,9 Liter großen Achtzylinder mit 280 PS und später 300 PS, der für 230 km/h reichte. Als Getriebe stand ein manuelles Fünfganggetriebe von ZF Friedrichshafen oder eine Torque-Flite Dreigangautomatik von Chrysler zur Verfügung; letztere wurde von nahezu 85 % aller Kunden bestellt. Das Design der Karosserie hatte nichts mit dem Deauville zu tun; es war eigenständig und kam von Giorgio Giugiaro.
Der Prototyp des Quattroporte III wurde auf dem Turiner Autosalon im November 1976 vorgestellt. Es brauchte nahezu drei weitere Jahre, bis die Serienproduktion begann. Zwischen 1979 und 1986 entstanden etwa 2100 Exemplare. Ab 1986 gab es eine Neuauflage, die „Royale“ genannt wurde. Abgesehen von einem modifizierten Interieur und einer auf 300 PS erhöhten Leistung unterschied sich der Wagen nicht von seinem Vorgänger. Zwischen 1986 und 1990 wurden noch einmal 53 Exemplare des Royale hergestellt. Der Quattroporte III bzw. Royale war eines der erfolgreichsten Automobile von Maserati.
Für die Besichtigung der Fahrzeuge NUR mit Terminvereinbarung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis
Besuchen Sie unsere Facebook Fanpage unter:
https://www.facebook.com/elitegaragezuzwil
Weitere Fahrzeuge der Elite Garage AG finden Sie unter:
www.elite-zuzwil.ch
"Classicdriver"
Nach dem Misserfolg des Quattroporte II sorgte der neue Eigentümer De Tomaso rasch für ein Modell, das die Nachfolge des Quattroporte I antreten konnte. De Tomaso wollte einerseits das Citroën-Erbe so schnell wie möglich ablegen; andererseits sah er das Potential für eine schnelle, stilvolle italienische Limousine. Wie schon bei dem Modell Maserati Kyalami griff er daher bei der Entwicklung eines Nachfolgers auf vorhandene Substanzen seines eigenen Konzerns zurück: Als technische Basis wurde das Fahrwerk der De Tomaso Deauville-Limousine zugrunde gelegt, das nur geringfügig verändert wurde. Motorenseitig war bis 1981 ein 4,2 Liter großer Achtzylinder im Angebot, der 255 PS abgab und für eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h gut war. Alternativ dazu gab es den 4,9 Liter großen Achtzylinder mit 280 PS und später 300 PS, der für 230 km/h reichte. Als Getriebe stand ein manuelles Fünfganggetriebe von ZF Friedrichshafen oder eine Torque-Flite Dreigangautomatik von Chrysler zur Verfügung; letztere wurde von nahezu 85 % aller Kunden bestellt. Das Design der Karosserie hatte nichts mit dem Deauville zu tun; es war eigenständig und kam von Giorgio Giugiaro.
Der Prototyp des Quattroporte III wurde auf dem Turiner Autosalon im November 1976 vorgestellt. Es brauchte nahezu drei weitere Jahre, bis die Serienproduktion begann. Zwischen 1979 und 1986 entstanden etwa 2100 Exemplare. Ab 1986 gab es eine Neuauflage, die „Royale“ genannt wurde. Abgesehen von einem modifizierten Interieur und einer auf 300 PS erhöhten Leistung unterschied sich der Wagen nicht von seinem Vorgänger. Zwischen 1986 und 1990 wurden noch einmal 53 Exemplare des Royale hergestellt. Der Quattroporte III bzw. Royale war eines der erfolgreichsten Automobile von Maserati.
Scannez-moi pour plus d'informations sur