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PORSCHE 911 Carrera RS 2.7

Komplette Fahrzeughistorie vorhanden, Porsche Classic zertifiziert, Veteranenfahrzeug

CHF 669'900.–

Calendar icon

12.1972

Gas station icon

Benzina

Road icon

87'900 km

Vehicle power icon

209 PS (154 kW)

Transmission icon

Cambio manuale

Consumption icon

-

Drive type icon

Trazione posteriore

Car icon

Coupé


Dettagli del veicolo

Cilindrata2'653 cm³
Cilindri6
Condizioni del veicoloOldtimer
Importazione diretta/parallelaNo
Porte2
Sedili4
Peso a vuoto1'070 kg
Esternoverde
Interninero
SintonizzazioneNo
Auto da corsaNo
Accessibile ai disabiliNo

Collaudo e garanzia

Collaudato

No

Veicolo incidentato
No
Garanzia

No

PORSCHE 911 Carrera RS 2.7

Venditore

Porsche Zentrum Aargau - F. + M. Konstantin AG logo

Porsche Zentrum Aargau - F. + M. Konstantin AG

F. + M. Konstantin AG

Location pin icon Äussere Luzernerstrasse 19, 4665 Oftringen

Call icon Aziendale: 062 791 19 11

Call icon Fax: 062 791 19 12

Orari di apertura

Lun

07:15 - 12:00, 12:00 - 18:15

Mar

07:15 - 12:00, 12:00 - 18:15

Mer

07:15 - 12:00, 12:00 - 18:15

Gio

07:15 - 12:00, 12:00 - 18:15

Ven

07:15 - 12:00, 12:00 - 18:15

Sab

08:30 - 12:00, 12:00 - 15:00


Descrizione

„Entenbürzel“, „RS“ oder „2.7er“. Der Porsche 911 Carrera RS 2.7 besitzt heute viele Beinamen. Einzigartig ist dabei seine Bedeutung: Er war zu seiner Zeit der schnellste deutsche Serienwagen und ist das erste Serienmodell mit Bug- und Heckspoiler – Letzterer verlieh ihm den Beinamen „Entenbürzel“. Damit begründet Porsche 1972 einen Trend – den der Heckspoiler bei Serienfahrzeugen.


Vor rund 50 Jahren beginnt Porsche mit der Entwicklung des 911 Carrera RS 2.7. „Der 911 Carrera RS 2.7 war als Homologationsfahrzeug gedacht. Es sollte ein ganz leichtes, schnelles Sportfahrzeug werden“, erinnert sich Peter Falk, damaliger Versuchsleiter Serienfahrzeuge bei Porsche. Auch wenn die Modellvariante auf dem 911 beruht, wird es ein neues Basisfahrzeug für den Renn- und Rallyesport mit vielen technischen Innovationen. Das leistungsstärkste Modell der ersten Generation des 911 erhält als erster 911 den Beinamen „Carrera“ – als Krönung des Porsche-Programms. Gewicht, Aerodynamik, Motor und Fahrwerk werden intensiv bearbeitet. Etwa 15 Ingenieure entwickeln das Auto ab Mai 1972, unter ihnen Tilman Brodbeck und Hermann Burst, dazu kommen Mitarbeiter aus der Produktion.
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