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ASTON MARTIN DB4 Series V
DB4 Series V in traumhaft britischer Kombination
CHF 498'000.–
01.1963
Benzina
26'500 km
280 PS (206 kW)
Cambio manuale
-
Trazione posteriore
Coupé
Dettagli del veicolo
| Cilindrata | 3'670 cm³ |
| Cilindri | 6 |
| Marce | 5 |
| Condizioni del veicolo | Oldtimer |
| Importazione diretta/parallela | Si |
| Porte | 2 |
| Sedili | 4 |
| Peso a vuoto | 1'580 kg |
| Esterno | verde |
| Interni | beige |
| Sintonizzazione | No |
| Auto da corsa | No |
| Accessibile ai disabili | No |
Collaudo e garanzia
- Collaudato
No
- Ultima data del collaudo
- 19.06.2024
- Veicolo incidentato
- No
- Garanzia
No

Venditore

Emil Frey Opfikon, Aston Martin Zürich
Stinson-Strasse 4, 8152 Opfikon
Aziendale: 044 546 65 92
WhatsApp: 079 578 18 46
Orari di apertura
Lun
08:00 - 18:30
Mar
08:00 - 18:30
Mer
08:00 - 18:30
Gio
08:00 - 18:30
Ven
08:00 - 18:30
Sab
09:00 - 16:00
Descrizione
Das Fahrzeug wird im Kundenauftrag verkauft und befindet sich nicht bei uns vor Ort. Für eine Besichtigung bitten wir Sie einen Termin zu vereinbaren. Besten Dank.
Der Aston Martin DB4 und die auf ihm basierenden Nachfolger DB5 und DB6 prägten das Bild der Marke Aston Martin bis zum Ende der 1960er-Jahre. Der DB4, dessen Karosserie Touring in Mailand entworfen hatte, galt als gelungene Synthese von britischer Technik und italienischem Stil.
Der DB4 war der erste Aston Martin, der in Newport Pagnell gefertigt wurde. Mit Blick auf die einzelnen Entwicklungsschritte werden die Modelle des DB4 in fünf Serien eingeteilt, die aufeinander folgten, teilweise aber auch fliessend ineinander übergingen. Das letzte Modell, der DB4 Series V, ist abgesehen von der Motorisierung seinerseits weitgehend baugleich mit der ersten Serie des Nachfolgemodells DB5.
Der Aston Martin DB4 wird von einem Reihensechszylinder-Ottomotor angetrieben, den Tadek Marek entworfen hatte. Der Motor für den DB4 wurde vollständig neu entwickelt. Die neue Konstruktion aus Aluminium war quadratisch ausgelegt: Bohrung und Hub betrugen jeweils 92 mm, bei einem Hubraum von 3670 cm3.
Der DB4 Series V wurde zwischen Oktober 1962 bis Juni 1963 gebaut (Chassisnummern 1001 bis 1215): Die Frontpartie wurde neu gestaltet. Der Standard-DB4 erhielt zurückversetzte und mit Plexiglas verkleidete Scheinwerfer, die zuvor bereits am DB4 Vantage installiert waren. Die Dachlinie wurde erhöht; zudem gab es weiter ausgestellte Kotflügel hinten. Beides diente dazu, das Raumangebot im Fond zu erhöhen.
Das vorliegend angebotene Exemplar wurde 2011 bei Aston Martin Workshop komplett restauriert. Folgende Punkte wurden optimiert:
- Es wurde eine Klimaanlage verbaut;
- Es wurde eine Servolenkung verbaut;
- Es wurde ein 5-Gang-Getriebe verbaut;
- Die Nockenwellen wurden geändert;
- Der Hubraum wurde vergrössert.
Der Aston Martin DB4 und die auf ihm basierenden Nachfolger DB5 und DB6 prägten das Bild der Marke Aston Martin bis zum Ende der 1960er-Jahre. Der DB4, dessen Karosserie Touring in Mailand entworfen hatte, galt als gelungene Synthese von britischer Technik und italienischem Stil.
Der DB4 war der erste Aston Martin, der in Newport Pagnell gefertigt wurde. Mit Blick auf die einzelnen Entwicklungsschritte werden die Modelle des DB4 in fünf Serien eingeteilt, die aufeinander folgten, teilweise aber auch fliessend ineinander übergingen. Das letzte Modell, der DB4 Series V, ist abgesehen von der Motorisierung seinerseits weitgehend baugleich mit der ersten Serie des Nachfolgemodells DB5.
Der Aston Martin DB4 wird von einem Reihensechszylinder-Ottomotor angetrieben, den Tadek Marek entworfen hatte. Der Motor für den DB4 wurde vollständig neu entwickelt. Die neue Konstruktion aus Aluminium war quadratisch ausgelegt: Bohrung und Hub betrugen jeweils 92 mm, bei einem Hubraum von 3670 cm3.
Der DB4 Series V wurde zwischen Oktober 1962 bis Juni 1963 gebaut (Chassisnummern 1001 bis 1215): Die Frontpartie wurde neu gestaltet. Der Standard-DB4 erhielt zurückversetzte und mit Plexiglas verkleidete Scheinwerfer, die zuvor bereits am DB4 Vantage installiert waren. Die Dachlinie wurde erhöht; zudem gab es weiter ausgestellte Kotflügel hinten. Beides diente dazu, das Raumangebot im Fond zu erhöhen.
Das vorliegend angebotene Exemplar wurde 2011 bei Aston Martin Workshop komplett restauriert. Folgende Punkte wurden optimiert:
- Es wurde eine Klimaanlage verbaut;
- Es wurde eine Servolenkung verbaut;
- Es wurde ein 5-Gang-Getriebe verbaut;
- Die Nockenwellen wurden geändert;
- Der Hubraum wurde vergrössert.
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