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CHEVROLET Corvette 5.7 LS1 B
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CHF 21'900.–
12.2000
Benzina
102'000 km
344 PS (253 kW)
Automatico
13.1 l/100 km
Trazione posteriore
Coupé
Dettagli del veicolo
| Cilindrata | 5'666 cm³ |
| Cilindri | 8 |
| Tipo di motore | V |
| Marce | 4 |
| Patente di categoria | B |
| Condizioni del veicolo | Occasione |
| Prezzo nuovo | CHF 95'550 |
| Importazione diretta/parallela | No |
| Porte | 2 |
| Sedili | 2 |
| Lunghezza | 4'560 mm |
| Larghezza | 1'869 mm |
| Altezza | 1'214 mm |
| Peso a vuoto | 1'538 kg |
| Peso totale | 1'745 kg |
| Carico utile | 207 kg |
| Esterno | rosso |
| Interni | nero |
| Certificato di tipo n. | 1CA616 |
| Sintonizzazione | No |
| Auto da corsa | No |
| Accessibile ai disabili | No |
| Consumo totale | 13.1 l/100 km |
| Consumo città | 17.4 l/100 km |
| Consumo paese | 9.1 l/100 km |
| Emissioni di CO2 | 306 g/km |
| Euro standard | Euro 3 |
Collaudo e garanzia
- Collaudato
Si
- Ultima data del collaudo
- 05.10.2026
- Veicolo incidentato
- No
- Garanzia
No

Venditore

AUTO-ZIMMERLI.ch
verschiedene Standorte
Sirnacherstrasse 2, 9552 Bronschhofen
Mobile: 079 344 33 66
WhatsApp: 079 344 33 66
Descrizione
Die C5 hatte mit der neuentwickelten Karosserie einen Luftwiderstandsbeiwert (cw) von 0,29. Die zunächst als Coupé mit abnehmbarem Targa-Dach lieferbare C5 kam später in noch zwei weiteren Versionen auf den Markt. Erstmals in der Modellgeschichte hatten Corvette-Käufer (zumindest in den USA) die Wahl zwischen drei Karosserievarianten. Zusätzlich zum Coupé mit herausnehmbarem Dachmittelteil und dem seit Modelljahr 1998 angebotenen Cabrio war auf dem US-Heimatmarkt seit Modelljahr 1999 eine Version mit festem Dach erhältlich. Dave Hill stellte im August 1998 offiziell dieses 99er Festdach-Modell vor.
Die C5 ist mit das bisher breiteste serienmäßige Corvette-Modell. Das Nachfolgemodell C6 ist sowohl schmaler als auch kürzer als die C5. Die Breite der Corvette C5 wuchs gegenüber dem Vorgängermodell C4 vorne um 110 mm und hinten um 76 mm. Die Länge nahm ebenfalls um 90 mm auf 4570 mm zu. Der Radstand wuchs dabei auch um über 220 mm auf 2665 mm. Durch gewichtssparende Bauweise mit leichten Materialien war die neue C5 dennoch 36 kg leichter als ihr Vorgängermodell. Der Tradition folgend wurden wieder Klappscheinwerfer und vier Rücklichter eingebaut, die wieder eher rundlich (oval) waren.
Auch der Innenraum wurde gegenüber dem Vorgängermodell grundlegend überarbeitet und dabei die Funktionalität und Bedienbarkeit verbessert. So wurde die gesamte Bedien- und Anzeigeausstattung hinter dem Lenkrad erneuert und die oft kritisierten digitalen Anzeigen der C4 durch vier analoge, in Schwarz und Weiß gehaltene und besser ablesbare Rundinstrumente ersetzt. Zusätzlich gibt es serienmäßig einen „Driver-Information-Center“ (DIC) genannten Bordcomputer mit Digitaldisplay, auf dem sich verschiedene Parameter (wie z. B. der Luftdruck jedes einzelnen Reifens) anzeigen lassen. Der Einstieg wurde bequemer und das Platzangebot im Innenraum erheblich verbessert. Der beim Vorgängermodell links vom Fahrer befindliche Handbremsgriff wurde in die Mittelkonsole verlegt. Der Kofferraum ist fast doppelt so groß wie beim Vorgänger und fasst bis zu 707 Liter. Durch den Verzicht auf das Reserverad und einen Wagenheber wurde zudem das Gewicht verringert. Zum Ausgleich kommen von Goodyear entwickelte Reifen mit Notlaufeigenschaften zum Einsatz.
Die C5 besitzt eine umfangreiche Serienausstattung, unter anderem mit sechsfach elektrisch verstellbaren Sport-Ledersitzen, einem Soundsystem von Bose mit Radio, Kassettengerät und 12-fach-CD-Wechsler (im Kofferraum), einer automatisch geregelten 2-Zonen-Klimaanlage, Tempomat, elektrischen Fensterhebern, Lichtautomatik, elektronischer Wegfahrsperre, einem Hinterachs-Sperrdifferential sowie einer Memory-Funktion, die die Sitzposition, die Stellung der Außenspiegel, die Einstellungen der Klimaanlage sowie den Radiosender für bis zu drei Fahrer speichert. Optional war ein zuschaltbares Head-Up-Display (HUD) erhältlich (in Europa ab dem Modelljahr 1999 serienmäßig), das als Ergänzung zu den Analoginstrumenten Angaben wie Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankanzeige in die Windschutzscheibe projiziert.
Die Sicherheitsausstattung wurde gegenüber der Corvette C4 um Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenaufprallschutz in den Türen sowie eine Fahrdynamikregelung (ESP) erweitert.
Das Getriebe wurde bei der Corvette erstmals in Transaxle-Bauweise an die Hinterachse verlegt. Bei dieser Bauweise ist das Vier-Stufen-Automatikgetriebe bzw. das ab 1998 wahlweise erhältliche manuell geschaltete Sechsganggetriebe nicht am Motor angeflanscht, sondern bildet mit dem Hinterachsdifferentialgetriebe eine Einheit. Verbunden mit der zur Wagenmitte hin orientierten Einbauposition des Motors (Frontmittelmotor) ergibt sich daraus eine Gewichtsverteilung von jeweils etwa 51,4 Prozent vorne und 48,6 Prozent hinten.
Der Kastenrahmen der C5 ist aus einem einzigen Stück gefertigt. Da es keine Verbindungsstellen gibt, ist dieser Rahmen stärker und steifer als herkömmliche Automobilrahmen. Außerdem sind Fahrer und Beifahrer durch diesen hochfesten Rahmen, die tragenden Querträger und den Überrollbügel bei einem Unfall geschützt. Der Antriebsstrang wurde ab der C5 vom Chassis entkoppelt, womit einer der Kritikpunkte an den Vorgängermodellen beseitigt wurde. Die Antriebswelle besteht aus Metallmatrix-Verbundwerkstoff, einem metallischen Verbundwerkstoff aus Aluminium, Aluminiumoxid und Keramik, um hohe Festigkeit in Leichtbauweise zu erzielen.
Fahrwerk
Das Fahrwerk der C5 ist ebenfalls eine Neuentwicklung. Vorn und hinten werden Quer-Blattfedern aus Verbundwerkstoff in Leichtbauweise eingesetzt. In den Radaufhängungen kommt eine neue Technologie zum Einsatz, um die Balance zwischen Federung, Komfort und Fahreigenschaften zu verbessern. Die unteren Querlenker vorne und hinten sowie die oberen Querlenker hinten bestehen aus Gussaluminium, um bei niedrigem Gewicht hohe Festigkeit zu erreichen. Die vorderen oberen Quer- und Dreieckslenker aus geschmiedetem Aluminium tragen zur Spurtreue bei und ermöglichen ein zentrales Lenkverhalten. Mit dem neu konstruierten Fahrwerk mit Vorder- und Hinterrädern an doppelten Querlenkern ergibt sich ein sicheres, auch bei hohen Kurvengeschwindigkeiten neutrales und gut kontrollierbares Fahrverhalten. Die Einzelradaufhängung aller vier Räder basiert auf dem SALA-Konzept (Short Arm Long Arm – ein kürzerer und ein längerer Querlenker), das auch unter der Bezeichnung „Doppelquerlenkerachse mit ungleich langen Lenkern“ bekannt ist. Diese Art von Aufhängung wird vorzugsweise an Rennwagen verwendet.
Die neue variable Servolenkung (MAGNASTEER II) passt die erforderliche Lenkkraft der Geschwindigkeit und den Fahrbedingungen an. Die leichten hohlen Querstabilisatoren vorne und hinten sind Bestandteil dieses umfassenden Ausstattungspakets. Leichtmetallräder aus Aluminium (vorne: 8,5 × 17 Zoll / hinten: 9,5 × 18 Zoll) komplettieren die Serienausstattung der Corvette. Magnesiumfelgen waren ebenfalls optional gegen Aufpreis erhältlich.
Ein neues elektronisches „Active Handling System“ (ESP) verhilft zusätzlich zur Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR) zur verbesserten Kontrolle über das Fahrzeug. Innenbelüftete Scheibenbremsen an allen vier Rädern und Warnleuchte gehören zur Standardausstattung der Corvette C5. Das Antiblockiersystem Bosch 5.3 ist eine Weiterentwicklung, um eine bessere Abstimmung mit dem „Active Handling System“ (ESP) zu erzielen. Zusätzlich wurde eine neue Bremssoftware eingesetzt, die eine erhöhte Stabilität an der Hinterachse garantiert.
Frisch ab MFK (Oktober 2026)
Neue Reifen (Oktober 2026)
Fahrzeugstandort 9552 Bronschhofen/SG
Die C5 ist mit das bisher breiteste serienmäßige Corvette-Modell. Das Nachfolgemodell C6 ist sowohl schmaler als auch kürzer als die C5. Die Breite der Corvette C5 wuchs gegenüber dem Vorgängermodell C4 vorne um 110 mm und hinten um 76 mm. Die Länge nahm ebenfalls um 90 mm auf 4570 mm zu. Der Radstand wuchs dabei auch um über 220 mm auf 2665 mm. Durch gewichtssparende Bauweise mit leichten Materialien war die neue C5 dennoch 36 kg leichter als ihr Vorgängermodell. Der Tradition folgend wurden wieder Klappscheinwerfer und vier Rücklichter eingebaut, die wieder eher rundlich (oval) waren.
Auch der Innenraum wurde gegenüber dem Vorgängermodell grundlegend überarbeitet und dabei die Funktionalität und Bedienbarkeit verbessert. So wurde die gesamte Bedien- und Anzeigeausstattung hinter dem Lenkrad erneuert und die oft kritisierten digitalen Anzeigen der C4 durch vier analoge, in Schwarz und Weiß gehaltene und besser ablesbare Rundinstrumente ersetzt. Zusätzlich gibt es serienmäßig einen „Driver-Information-Center“ (DIC) genannten Bordcomputer mit Digitaldisplay, auf dem sich verschiedene Parameter (wie z. B. der Luftdruck jedes einzelnen Reifens) anzeigen lassen. Der Einstieg wurde bequemer und das Platzangebot im Innenraum erheblich verbessert. Der beim Vorgängermodell links vom Fahrer befindliche Handbremsgriff wurde in die Mittelkonsole verlegt. Der Kofferraum ist fast doppelt so groß wie beim Vorgänger und fasst bis zu 707 Liter. Durch den Verzicht auf das Reserverad und einen Wagenheber wurde zudem das Gewicht verringert. Zum Ausgleich kommen von Goodyear entwickelte Reifen mit Notlaufeigenschaften zum Einsatz.
Die C5 besitzt eine umfangreiche Serienausstattung, unter anderem mit sechsfach elektrisch verstellbaren Sport-Ledersitzen, einem Soundsystem von Bose mit Radio, Kassettengerät und 12-fach-CD-Wechsler (im Kofferraum), einer automatisch geregelten 2-Zonen-Klimaanlage, Tempomat, elektrischen Fensterhebern, Lichtautomatik, elektronischer Wegfahrsperre, einem Hinterachs-Sperrdifferential sowie einer Memory-Funktion, die die Sitzposition, die Stellung der Außenspiegel, die Einstellungen der Klimaanlage sowie den Radiosender für bis zu drei Fahrer speichert. Optional war ein zuschaltbares Head-Up-Display (HUD) erhältlich (in Europa ab dem Modelljahr 1999 serienmäßig), das als Ergänzung zu den Analoginstrumenten Angaben wie Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankanzeige in die Windschutzscheibe projiziert.
Die Sicherheitsausstattung wurde gegenüber der Corvette C4 um Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenaufprallschutz in den Türen sowie eine Fahrdynamikregelung (ESP) erweitert.
Das Getriebe wurde bei der Corvette erstmals in Transaxle-Bauweise an die Hinterachse verlegt. Bei dieser Bauweise ist das Vier-Stufen-Automatikgetriebe bzw. das ab 1998 wahlweise erhältliche manuell geschaltete Sechsganggetriebe nicht am Motor angeflanscht, sondern bildet mit dem Hinterachsdifferentialgetriebe eine Einheit. Verbunden mit der zur Wagenmitte hin orientierten Einbauposition des Motors (Frontmittelmotor) ergibt sich daraus eine Gewichtsverteilung von jeweils etwa 51,4 Prozent vorne und 48,6 Prozent hinten.
Der Kastenrahmen der C5 ist aus einem einzigen Stück gefertigt. Da es keine Verbindungsstellen gibt, ist dieser Rahmen stärker und steifer als herkömmliche Automobilrahmen. Außerdem sind Fahrer und Beifahrer durch diesen hochfesten Rahmen, die tragenden Querträger und den Überrollbügel bei einem Unfall geschützt. Der Antriebsstrang wurde ab der C5 vom Chassis entkoppelt, womit einer der Kritikpunkte an den Vorgängermodellen beseitigt wurde. Die Antriebswelle besteht aus Metallmatrix-Verbundwerkstoff, einem metallischen Verbundwerkstoff aus Aluminium, Aluminiumoxid und Keramik, um hohe Festigkeit in Leichtbauweise zu erzielen.
Fahrwerk
Das Fahrwerk der C5 ist ebenfalls eine Neuentwicklung. Vorn und hinten werden Quer-Blattfedern aus Verbundwerkstoff in Leichtbauweise eingesetzt. In den Radaufhängungen kommt eine neue Technologie zum Einsatz, um die Balance zwischen Federung, Komfort und Fahreigenschaften zu verbessern. Die unteren Querlenker vorne und hinten sowie die oberen Querlenker hinten bestehen aus Gussaluminium, um bei niedrigem Gewicht hohe Festigkeit zu erreichen. Die vorderen oberen Quer- und Dreieckslenker aus geschmiedetem Aluminium tragen zur Spurtreue bei und ermöglichen ein zentrales Lenkverhalten. Mit dem neu konstruierten Fahrwerk mit Vorder- und Hinterrädern an doppelten Querlenkern ergibt sich ein sicheres, auch bei hohen Kurvengeschwindigkeiten neutrales und gut kontrollierbares Fahrverhalten. Die Einzelradaufhängung aller vier Räder basiert auf dem SALA-Konzept (Short Arm Long Arm – ein kürzerer und ein längerer Querlenker), das auch unter der Bezeichnung „Doppelquerlenkerachse mit ungleich langen Lenkern“ bekannt ist. Diese Art von Aufhängung wird vorzugsweise an Rennwagen verwendet.
Die neue variable Servolenkung (MAGNASTEER II) passt die erforderliche Lenkkraft der Geschwindigkeit und den Fahrbedingungen an. Die leichten hohlen Querstabilisatoren vorne und hinten sind Bestandteil dieses umfassenden Ausstattungspakets. Leichtmetallräder aus Aluminium (vorne: 8,5 × 17 Zoll / hinten: 9,5 × 18 Zoll) komplettieren die Serienausstattung der Corvette. Magnesiumfelgen waren ebenfalls optional gegen Aufpreis erhältlich.
Ein neues elektronisches „Active Handling System“ (ESP) verhilft zusätzlich zur Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR) zur verbesserten Kontrolle über das Fahrzeug. Innenbelüftete Scheibenbremsen an allen vier Rädern und Warnleuchte gehören zur Standardausstattung der Corvette C5. Das Antiblockiersystem Bosch 5.3 ist eine Weiterentwicklung, um eine bessere Abstimmung mit dem „Active Handling System“ (ESP) zu erzielen. Zusätzlich wurde eine neue Bremssoftware eingesetzt, die eine erhöhte Stabilität an der Hinterachse garantiert.
Frisch ab MFK (Oktober 2026)
Neue Reifen (Oktober 2026)
Fahrzeugstandort 9552 Bronschhofen/SG
La dotazione effettiva può differire dalla dotazione pubblicata nell'annuncio
Dotazione opzionale
- Seitenschutz-Zierleisten
Dotazione di serie
- 4 cerchioni in lega leggera con pneu-
- Abnehmbares Targa-Dach
- Airbag Fahrer und Beifahrer
- Allarme acustico per luci accese
- Allarme antifurto
- Alzacristalli anteriori elettrici
- Cambio automatico a 4 rapporti
- Catalizzatore regolato
- Chiusura centralizzata
- Computer di bordo
- Console centrale con portaoggetti
- Contachilometri giornaliero
- Contagiri
- Controllo elettronico della trazione
- Direzione assistita dipendente dalla velocità
- Dispositivo di bloccaggio del differenziale
- Drittes Bremslicht
- Equipaggiamento di cuoio
- Garanzia: 3 anni o 100'000 km
- Immobilizzatore
- Indicatore della pressione dei pneumatici
- Indicatore della temperatura dell'acqua
- Klimatisierungsautomatik
- Kofferraum-Entriegelung von innen
- Lampade da lettura anteriore
- Lenkrad und Schalthebelgriff in Leder
- Nebelschlussleuchte
- Oeldruckanzeige
- Oelstandsanzeige
- Orologio digitale
- Pittura metallizzata
- Portabibite anteriore
- Preparazione radio, antenna integrato
- Programma elettronico della stabilità
- Radio/Tonband
- Regolatore di velocità
- Retrovisore interno e esterno
- Retrovisori esterni destra e sinistra
- Sedile conducente a regolazione
- Sedili sportivi anteriori
- Sistema antibloccaggio delle ruote (ABS)
- Tergicristalli anteriore con intervallo
- Vano portaguanti illuminato e chiudibile
- Vetri sfumati
- Volante regolabile in altezza
- Voltmetro
- Vordersitze elektrisch verstellbar
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