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ALPINE Alpine A310 V6 Gruppe 4
Gruppe 4, ab MFK! ! !
CHF 44'800.–
03.1983
Benzina
69'000 km
150 PS (110 kW)
Cambio manuale
-
Trazione posteriore
Coupé
Dettagli del veicolo
| Cilindrata | 2'664 cm³ |
| Cilindri | 6 |
| Tipo di motore | V |
| Marce | 5 |
| Patente di categoria | B |
| Condizioni del veicolo | Occasione |
| Importazione diretta/parallela | No |
| Porte | 2 |
| Sedili | 4 |
| Peso a vuoto | 1'030 kg |
| Peso totale | 1'310 kg |
| Carico utile | 280 kg |
| Esterno | rosso |
| Interni | beige |
| Certificato di tipo n. | 067771 |
| Sintonizzazione | No |
| Auto da corsa | No |
| Accessibile ai disabili | No |
Collaudo e garanzia
- Collaudato
Si
- Veicolo incidentato
- No
- Garanzia
No

Venditore

Elite Zuzwil 50 Jahre
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Der Alpine A310 steht sportlich oft im Schatten des A110 Berlinette, die viele Jahre den Rallyesport prägte und von 1961 bis zur Mitte der 1970er-Jahre im aktiven Rennsport eingesetzt wurde. Der Alpine A310 gelangte erst 1976 mit Verwendung des V6 Motors zur vollständigen Reife, da dieser leistungsstärkere Motor das höhere Gewicht ausgleichen konnte. Die Rennversion des Alpine A310 V6 hatte 270 PS und wurde nur sehr kurz (ca. 1 Jahr), aber ebenso erfolgreich im Rennsport eingesetzt. Beim ersten Renneinsatz des Alpine A310 V6 bei der internationalen Rallye du Var setzt sich Guy Fréquelin gegen 190 Teams, die am Start waren, durch. Die weitere Bilanz von 1976 waren drei Teilnahmen an Rallyes, Ergebnis waren drei Siege für Alpine. Die Calberson Alpine A310 mit Guy Fréquelin schlangen Konkurrenten wie den legendären Lancia Stratos und auch Porsche mit mehr PS (Calberson ist der Name eines Sponsors, der Alpine bereits in den 1960er-Jahren in der Prototypenkategorie unterstützt hatte). 1977 wurde somit der Calberson-Alpine A310 V6 mit Guy Fréquelin & Jacques Delaval französischer Rallye-Meister. Im gleichen Jahr (1977) gewann Jean Ragnotti mit dem Alpine A310 V6 die französische Rallycross-Meisterschaft und der Österreicher Herbert Grünsteidl gewann mit einem weitgehend baugleichen Alpine A310 V6 die FIA Rallycross-Europameisterschaft. Weitere Siege von 1977: Sieg für Alpine A310 V6 bei der Rallye Neige et Glace, bei der Ronde de la Giraglia, bei der Rallye d’Armor, beim Critérium J. Behra, bei der Rallye de Touraine, bei der Ronde Limousine, bei der Rallye de la Châtaigne, bei der Critérium des Cévennes, bei der Rallye du Vercors, bei der Rallye du Var. "Classicdriver"
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Der Alpine A310 steht sportlich oft im Schatten des A110 Berlinette, die viele Jahre den Rallyesport prägte und von 1961 bis zur Mitte der 1970er-Jahre im aktiven Rennsport eingesetzt wurde. Der Alpine A310 gelangte erst 1976 mit Verwendung des V6 Motors zur vollständigen Reife, da dieser leistungsstärkere Motor das höhere Gewicht ausgleichen konnte. Die Rennversion des Alpine A310 V6 hatte 270 PS und wurde nur sehr kurz (ca. 1 Jahr), aber ebenso erfolgreich im Rennsport eingesetzt. Beim ersten Renneinsatz des Alpine A310 V6 bei der internationalen Rallye du Var setzt sich Guy Fréquelin gegen 190 Teams, die am Start waren, durch. Die weitere Bilanz von 1976 waren drei Teilnahmen an Rallyes, Ergebnis waren drei Siege für Alpine. Die Calberson Alpine A310 mit Guy Fréquelin schlangen Konkurrenten wie den legendären Lancia Stratos und auch Porsche mit mehr PS (Calberson ist der Name eines Sponsors, der Alpine bereits in den 1960er-Jahren in der Prototypenkategorie unterstützt hatte). 1977 wurde somit der Calberson-Alpine A310 V6 mit Guy Fréquelin & Jacques Delaval französischer Rallye-Meister. Im gleichen Jahr (1977) gewann Jean Ragnotti mit dem Alpine A310 V6 die französische Rallycross-Meisterschaft und der Österreicher Herbert Grünsteidl gewann mit einem weitgehend baugleichen Alpine A310 V6 die FIA Rallycross-Europameisterschaft. Weitere Siege von 1977: Sieg für Alpine A310 V6 bei der Rallye Neige et Glace, bei der Ronde de la Giraglia, bei der Rallye d’Armor, beim Critérium J. Behra, bei der Rallye de Touraine, bei der Ronde Limousine, bei der Rallye de la Châtaigne, bei der Critérium des Cévennes, bei der Rallye du Vercors, bei der Rallye du Var. "Classicdriver"
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