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MASERATI QUATTROPORTE

CHF 39'800.–

04.1985

Benzina

50'200 km

280 PS (205 kW)

Trasmissione automatica

-

Trazione posteriore

Berlina

Dettagli del veicolo

Cilindrata4'928 cm³
Cilindri8
Marce3
Condizioni del veicoloOccasione
Importazione diretta/parallelaNo
Porte4
Sedili5
Peso a vuoto2'020 kg
Esternoargento
Internibeige
Certificato di tipo n.052115
SintonizzazioneNo
Auto da corsaNo
Accessibile ai disabiliNo

Collaudo e garanzia

Collaudato

Si

Veicolo incidentato
No
Garanzia

No

MASERATI QUATTROPORTE

Venditore

Elite Zuzwil 50 Jahre logo

Elite Zuzwil 50 Jahre

Grosser Lagerverkauf - Tausch/Teilzahlung oder Leasing möglich

Herbergstrasse 34, 9524 Zuzwil

Aziendale: 071 944 13 11

WhatsApp: 071 944 13 11

Descrizione

FINANZIERUNG AB CHF 398.- MÖGLICH

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"Classicdriver"

Nach dem Misserfolg des Quattroporte II sorgte der neue Eigentümer De Tomaso rasch für ein Modell, das die Nachfolge des Quattroporte I antreten konnte. De Tomaso wollte einerseits das Citroën-Erbe so schnell wie möglich ablegen; andererseits sah er das Potential für eine schnelle, stilvolle italienische Limousine. Wie schon bei dem Modell Maserati Kyalami griff er daher bei der Entwicklung eines Nachfolgers auf vorhandene Substanzen seines eigenen Konzerns zurück: Als technische Basis wurde das Fahrwerk der De Tomaso Deauville-Limousine zugrunde gelegt, das nur geringfügig verändert wurde. Motorenseitig war bis 1981 ein 4,2 Liter großer Achtzylinder im Angebot, der 255 PS abgab und für eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h gut war. Alternativ dazu gab es den 4,9 Liter großen Achtzylinder mit 280 PS und später 300 PS, der für 230 km/h reichte. Als Getriebe stand ein manuelles Fünfganggetriebe von ZF Friedrichshafen oder eine Torque-Flite Dreigangautomatik von Chrysler zur Verfügung; letztere wurde von nahezu 85 % aller Kunden bestellt. Das Design der Karosserie hatte nichts mit dem Deauville zu tun; es war eigenständig und kam von Giorgio Giugiaro.

Der Prototyp des Quattroporte III wurde auf dem Turiner Autosalon im November 1976 vorgestellt. Es brauchte nahezu drei weitere Jahre, bis die Serienproduktion begann. Zwischen 1979 und 1986 entstanden etwa 2100 Exemplare. Ab 1986 gab es eine Neuauflage, die „Royale“ genannt wurde. Abgesehen von einem modifizierten Interieur und einer auf 300 PS erhöhten Leistung unterschied sich der Wagen nicht von seinem Vorgänger. Zwischen 1986 und 1990 wurden noch einmal 53 Exemplare des Royale hergestellt. Der Quattroporte III bzw. Royale war eines der erfolgreichsten Automobile von Maserati.
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