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INTERMECCANICA Italia
EINER VON NUR INSGESAMMT 411 GEBAUTEN ITALIA / FRISCH AB MFK / FRISCH AB MFK VETERAN MÖGLICH
CHF 159'800.–
09.1971
Benzina
1'300 km
310 PS (228 kW)
Cambio manuale
-
Trazione posteriore
Cabriolet
Dettagli del veicolo
| Cilindrata | 5'750 cm³ |
| Cilindri | 8 |
| Marce | 4 |
| Condizioni del veicolo | Oldtimer |
| Importazione diretta/parallela | No |
| Porte | 2 |
| Sedili | 2 |
| Peso a vuoto | 1'390 kg |
| Esterno | rosso |
| Interni | nero |
| Sintonizzazione | No |
| Auto da corsa | No |
| Accessibile ai disabili | No |
Collaudo e garanzia
- Collaudato
Si
- Veicolo incidentato
- No
- Garanzia
No

Venditore

Elite Zuzwil 50 Jahre
Grosser Lagerverkauf - Tausch/Teilzahlung oder Leasing möglich
Herbergstrasse 34, 9524 Zuzwil
Aziendale: 071 944 13 11
WhatsApp: 071 944 13 11
Descrizione
KM-Stand laut Tacho
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"Classicdriver"
Der Intermeccanica Torino und Intermeccanica Italia sind zweisitzige Sportwagen des italienischen Automobilherstellers Costruzione Automobili Intermeccanica, die zwischen 1968 und 1970 als Coupé und als Cabriolet angeboten wurden. Sie sind sogenannte Hybride, also Fahrzeuge, die eine europäische Karosserie mit amerikanischer Antriebstechnik verbinden.
Die Intermeccanica Torino und Italia sind zweisitzige Coupés und Cabriolets. Das Karosseriedesign, das auf den Griffith 600 zurückgeht, war im Kern ein Entwurf des ehemaligen GM-Designers Robert Cumberford, den Franco Scaglione in Italien überarbeitet hatte. Von seinem unmittelbaren Vorgänger, dem Omega GT, unterscheiden sich Torino und Italia in erster Linie durch seitliche Lufteintrittsöffnungen in den vorderen Kotflügeln. Intermeccanica übernahm vom Omega GT auch das Antriebskonzept, verwendete also einen 5,7 Liter großen Achtzylinder von Ford, der 310 SAE-PS leistete und über ein sehr hohes Drehmoment verfügte, während der Griffith einen ähnlich großen Motor der Chrysler-Marke Plymouth hatte verwenden sollen. Dadurch erhielt das leichte Auto eine außergewöhnliche Elastizität. Auto Motor und Sport ermittelte 1970 in einem Test, dass der Intermeccanica im vierten Gang den Geschwindigkeitsbereich von 22 km/h bis 220 km/h abdeckte.
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Die Intermeccanica Torino und Italia sind zweisitzige Coupés und Cabriolets. Das Karosseriedesign, das auf den Griffith 600 zurückgeht, war im Kern ein Entwurf des ehemaligen GM-Designers Robert Cumberford, den Franco Scaglione in Italien überarbeitet hatte. Von seinem unmittelbaren Vorgänger, dem Omega GT, unterscheiden sich Torino und Italia in erster Linie durch seitliche Lufteintrittsöffnungen in den vorderen Kotflügeln. Intermeccanica übernahm vom Omega GT auch das Antriebskonzept, verwendete also einen 5,7 Liter großen Achtzylinder von Ford, der 310 SAE-PS leistete und über ein sehr hohes Drehmoment verfügte, während der Griffith einen ähnlich großen Motor der Chrysler-Marke Plymouth hatte verwenden sollen. Dadurch erhielt das leichte Auto eine außergewöhnliche Elastizität. Auto Motor und Sport ermittelte 1970 in einem Test, dass der Intermeccanica im vierten Gang den Geschwindigkeitsbereich von 22 km/h bis 220 km/h abdeckte.
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