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FORD CORTINA Lotus
SEHR SCHÖNER ZUSTAND / FAHRSPASS PUR / VIELE WEITERE YOUNG- UND OLDTIMER AUF ELITE-ZUZWIL.CH
CHF 69'800.–
01.1964
Benzina
300 km
106 PS (78 kW)
Cambio manuale
-
Trazione posteriore
Coupé
Dettagli del veicolo
| Cilindrata | 1'557 cm³ |
| Cilindri | 4 |
| Condizioni del veicolo | Oldtimer |
| Importazione diretta/parallela | No |
| Porte | 2 |
| Sedili | 5 |
| Peso a vuoto | 850 kg |
| Esterno | beige |
| Interni | nero |
| Certificato di tipo n. | 994480 |
| Sintonizzazione | No |
| Auto da corsa | No |
| Accessibile ai disabili | No |
Collaudo e garanzia
- Collaudato
Si
- Veicolo incidentato
- No
- Garanzia
No

Venditore

Elite Zuzwil 50 Jahre
Grosser Lagerverkauf - Tausch/Teilzahlung oder Leasing möglich
Herbergstrasse 34, 9524 Zuzwil
Aziendale: 071 944 13 11
WhatsApp: 071 944 13 11
Descrizione
KM-Stand laut Tacho
FINANZIERUNG AB CHF 698.- MÖGLICH
Sie möchten sich den Traum von einem Young- oder Oldtimer erfüllen?
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WWW.ELITE-ZUZWIL.CH
Für die Besichtigung der Fahrzeuge NUR mit Terminvereinbarung.
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www.elite-zuzwil.ch
"Classicdriver"
Der Ford Cortina wurde von 1962 bis 1982 von den englischen Ford-Werken in Dagenham als zwei- und viertürige Limousine der Mittelklasse und als Kombi produziert.
Der erste Cortina wurde am 21. September 1962 vorgestellt und in England bis 1966, in einigen anderen Ländern auch bis 1967 produziert.
Die wohl berühmteste Ausführung war der Cortina Lotus. Ford hatte Colin Chapman, Inhaber von Lotus Cars, beauftragt, einen Cortina für den Motorsport zu bauen. Der Motor des Cortina Lotus hatte auf dem Block des normalen Kentmotors einen von Harry Mundy entworfenen Leichtmetallzylinderkopf mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Dieser Motor wurde auch im Lotus 23, Lotus Seven und im Lotus Elan verwendet. Die Außenhaut der Türen und Hauben des Cortina Lotus bestehen aus Aluminium statt Stahl. Auch das Fahrwerk des Lotus Cortina wurde modifiziert. Während die Hinterachse der Serienmodelle an Blattfedern hing, hatte der Lotus Cortina eine besser geführte Hinterachse mit Längslenkern, einem unten am Differentialgehäuse angelenkten Reaktionsdreieck (Dreieckslenker) und Schraubenfedern. Zudem war das Differentialgehäuse aus Aluminium gefertigt, um die ungefederte Masse der starren Hinterachse zu reduzieren. Die Achsrohre waren nach wie vor aus Stahl.
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Die wohl berühmteste Ausführung war der Cortina Lotus. Ford hatte Colin Chapman, Inhaber von Lotus Cars, beauftragt, einen Cortina für den Motorsport zu bauen. Der Motor des Cortina Lotus hatte auf dem Block des normalen Kentmotors einen von Harry Mundy entworfenen Leichtmetallzylinderkopf mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Dieser Motor wurde auch im Lotus 23, Lotus Seven und im Lotus Elan verwendet. Die Außenhaut der Türen und Hauben des Cortina Lotus bestehen aus Aluminium statt Stahl. Auch das Fahrwerk des Lotus Cortina wurde modifiziert. Während die Hinterachse der Serienmodelle an Blattfedern hing, hatte der Lotus Cortina eine besser geführte Hinterachse mit Längslenkern, einem unten am Differentialgehäuse angelenkten Reaktionsdreieck (Dreieckslenker) und Schraubenfedern. Zudem war das Differentialgehäuse aus Aluminium gefertigt, um die ungefederte Masse der starren Hinterachse zu reduzieren. Die Achsrohre waren nach wie vor aus Stahl.
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