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MASERATI KYALAMI 4.9

ONE OF 75 4.9CC / SCHALTGETRIEBE MANUELL / 2 + 2 SITZER COUPÉ / TOP ZUSTAND / VIELE WEITERE EXOTEN AUF ELITE-ZUZWIL.CH

CHF 94'800.–

Calendar icon

04.1979

Gas station icon

Benzina

Road icon

46'500 km

Vehicle power icon

280 PS (206 kW)

Transmission icon

Cambio manuale

Consumption icon

-

Drive type icon

Trazione posteriore

Car icon

Coupé


Dettagli del veicolo

Cilindrata4'930 cm³
Cilindri8
Condizioni del veicoloOldtimer
Importazione diretta/parallelaNo
Porte2
Sedili4
Peso a vuoto1'750 kg
Esternonero
Internimulticolore
SintonizzazioneNo
Auto da corsaNo
Accessibile ai disabiliNo

Collaudo e garanzia

Collaudato

Si

Checkmark icon
Veicolo incidentato
No
Garanzia

No

MASERATI KYALAMI 4.9

Venditore

Elite Zuzwil 50 Jahre logo

Elite Zuzwil 50 Jahre

Grosser Lagerverkauf - Tausch/Teilzahlung oder Leasing möglich

Location pin icon Herbergstrasse 34, 9524 Zuzwil

Call icon Aziendale: 071 944 13 11

Whatsapp icon WhatsApp: 071 944 13 11


Descrizione

KM-Stand laut Tacho

FINANZIERUNG AB CHF 948.- MÖGLICH

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"Classicdriver"

Der Maserati Kyalami war ein Gran Tourismo-Coupé des italienischen Automobilherstellers Maserati, das von Herbst 1976 bis Ende 1983 produziert wurde.

Der Wagen war benannt nach dem Kyalami Grand Prix Circuit, einer Motorsport-Rennstrecke in Südafrika, auf der Pedro Rodríguez 1967 in einem Cooper-Maserati ein Formel-1-Rennen gewonnen hatte.

Der Kyalami war das erste neue Auto, das Maserati nach der Übernahme durch Alejandro de Tomaso präsentierte. De Tomaso hatte bereits 1975 erkannt, dass er schnell ein neues Modell vorstellen musste, um öffentlich die Handlungsfähigkeit von Maserati zu beweisen. Allerdings hätte die Entwicklung eines völlig neuen Autos sehr lange gedauert. Andererseits verfügte de Tomaso mit seinem Modell De Tomaso Longchamp über ein Sportcoupé, das ausgereift war, dessen Absatz aber deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben war und das bislang seine Entwicklungskosten nicht amortisiert hatte. In dieser Lage entschied sich Alejandro de Tomaso dazu, das Konzept des De Tomaso Longchamp ein weiteres Mal zu verwerten und die Konstruktion mit einigen Änderungen als Maserati zu verkaufen.

Das vom Jaguar XJ inspirierte Fahrwerk des Longchamp mit doppelten Querlenkern vorn und hinten wurde ebenso unverändert übernommen wie die Bodengruppe und die Karosseriestruktur. Der Turiner Designer Pietro Frua wurde damit beauftragt, die auf Tom Tjaarda zurückgehende Form des Longchamp so unaufwendig wie möglich zu überarbeiten. Frua gestaltete die äußeren Blechteile mit Ausnahme der Türen und des Kofferraumdeckels neu; da er aber das Layout des Longchamp im Wesentlichen übernahm, bestand zwischen beiden Fahrzeugen eine deutlich wahrnehmbare äußerliche Ähnlichkeit. Die Frontpartie erhielt einen klassischen Maserati-Kühlergrill mit doppelten Rundscheinwerfern, die im Kontrast zu den ansonsten eher eckigen Linien des Fahrzeugs standen. Die beim Longchamp eingebauten Rückleuchten von Alfa Romeo wurden durch etwas breitere Einheiten des Citroën SM ersetzt. Durch Fruas Modifikationen änderten sich auch die Ausmaße des Autos: Der Kyalami war bei gleichem Radstand 50 mm länger und 25 mm niedriger als der Longchamp.

Insgesamt wirkte der Kyalami deutlich eleganter als der Longchamp. Die Karosserie ähnelte in manchen Bereichen der des Fiat 130 Coupé und des etwa gleichzeitig vorgestellten Lancia Gamma Coupé, die beide von Pininfarina entworfen worden waren.

Der Kyalami wurde im Gegensatz zum De Tomaso Longchamp nicht von amerikanischen Ford-Motoren angetrieben, sondern von Maseratis eigenen Achtzylindern. Die Getriebe entsprachen Maserati-Standard. Verfügbar war ein von Testern einhellig als schwergängig zu schalten bezeichnetes Fünfganggetriebe oder eine Dreigangautomatik. Die Automatikversion wurde weit häufiger gekauft als das manuell geschaltete Auto. Insgesamt wurden nur 25 Fahrzeuge mit Schaltgetriebe gebaut, darunter der Prototyp.
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